Studiengebühren und so …
Sonntag, den 9. Juli 2006Statler & Waldorf haben einen ganz exquisiten Blogpost über den Sinn und Unsinn von privaten Universitäten, Studiengebühren und das derzeitige Konsumverhalten von Studierenden verfasst.
Fazit: Schluss mit der staatlichen Finanzierung von Universitäten, dafür muss ein Studium aber auch leistungsgerecht bezahlt werden. Also nicht nur 300 Euro pro Semester, sondern eher in der Größenordnung einiger Zehntausend Euro für das Studium. Das ist auch nicht sozial ungerecht: Wer sich die Gebühren nicht leisten kann, zahlt hinterher für einige Jahre einen bestimmen Teil seines Einkommens an seine Alma Mater – und dieses Einkommen dürfte aufgrund einer guten Ausbildung ohnehin deutlich höher sein als ohne ein Studium.







