EU: Reform der Urheberrechtsabgaben auf Geräte gestoppt
Gerade muss ich bei golem.de noch etwas Interessantes zum Thema Abgaben & Urheberrecht lesen:
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso legt die Pläne von Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy zur Reform der Urheberrechtsabgaben in Europa auf Eis. Die 80 größten europäischen Hersteller von Haushaltselektronik und Computern haben daraufhin angekündigt, die Regierungen von Frankreich, Deutschland, Spanien und der Niederlande wegen der dortigen Abgaben zu verklagen, berichtet die New York Times.
[via golem]
Jetzt wird es wirklich interessant. Denn wenn die Gerätehersteller (und darunter dürften sich auch finanzielle Schwergewichte wie IBM, HP und Apple befinden, die sich die besten Rechtsverdreher Rechtsvertreter leisten können) tatsächlich gegen die einzelnen nationalen Regelungen vor Gericht ziehen, kann es durchaus passieren, dass diese in einigen (oder vielen?) Mitgliedsstaaten der EU zu Fall gebracht werden.
Dann haben wir, die Konsumenten, mal tatsächlich etwas von dem Politik-Murks, der in Brüssel leider viel zu häufig betrieben wird. Denn dann dürften viele Geräte deutlich billiger werden, insbesondere bei Computern und CD/DVD-Brennern sind dann schon ein paar Euro pro Gerät drin. Und die geben wir dann natürlich gerne für Musik bei Allofmp3.com iTunes aus …
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Tags: EU, EU-Kommission, Europäische Union, Kommission, Urheberrecht








Am 15. Dezember 2006 um 07:39 Uhr
Nur das das nicht sehr weit gedacht ist und der Rest erheblich teurer wird da durch die wegfallenden Gebühren wir den DRM Dreck nutzen müssen und so viel mehr für Musik etc. zahlen müssen.
Ich würde unsere Miss Zyprie gern ma die Meinung geigen.
Greez Reve.