Die (Schräg-)Lage der SPD in der Zusammenfassung

Eine gute Zusammenfassung der gegenwärtigen Lage der SPD und ihres glorreichen Vorsitzenden Kurt »ich-red-auch-mit-den-Taliban« Beck gibt es in einer kleinen Artikelserie bei F!XMBR:

  • Die SPD und Kurt Beck: Nur noch ein Trauerspiel

    chris bei F!XMBR präsentiert in diesen Artikeln eine fundierte Bestandsaufnahme des Gemütszustands innerhalb der deutschen Sozialdemokratie und eine Abrechnung mit einem Vorsitzenden, der diese Partei schnurstracks ins politische Abseits führt:

    Wie wir mittlerweile mitbekommen haben, vertrauen die Deutschen der SPD nicht mehr wirklich. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie sehr diese Partei die eigenen Ideale, die eigene Geschichte, die Menschen in unserem Land, insbesondere die eigenen Wähler verkauft und verraten hat.

    Ich war noch nie ein Freund der Sozialdemokraten, ich habe es schon immer mit dem altehrwürdigen Spruch »Die Sozis können es halt nicht.« gehalten. Nun aber kann man wirklich davon sprechen, dass die SPD alles tut, um auch noch die letzten Reste ihrer einstmals eindrucksvollen und verlässlichen Stammwählerschaft zu vergraulen. Jobverluste durch Mindestlöhne, zusammenbrechende Sozialsysteme, die dringend wirklich reformiert werden müssten und eine katastrophale Bilanz in der Außenpolitik – ob unter Schröder oder nun die unsäglichen Taliban-Äußerungen des Problembären Kurt Beck – haben dazu geführt, dass weder der Arbeiter noch die von Gerhard Schröder einst proklamierte »neue Mitte« ihre Stimme ruhigen gewissens diesem Nachhall einer ehemals großen Partei geben können.

    Mir soll es recht sein.

    Vielleicht könnte man sogar sagen, dass die SPD und Kurt Beck einander verdient haben.

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