Beliebigkeit und wohin sie führt
Donnerstag, den 12. Juli 2007Bei Gay West kann man nachlesen, dass doch tatsächlich eine anglikanische Pastorin meint, gleichzeitig auch Moslemin sein zu können, da sich Christentum und Islam gegenseitig nicht ausschließen.
Nun bin ich natürlich sehr für ein friedliches Miteinander der Religionen – aber das geht dann doch ein bisschen weit und trägt der guten Dame auch den Vorwurf der Beliebigkeit ein.
Glaube ist keine Veranstaltung über political correctness. Wenn ich einer Glaubensrichtung anhänge, dann glaube ich an deren Richtigkeit; damit sind für mich alle anderen Glaubensrichtigungen, ob es nun andere Konfessionen des gleichen Religionskreises oder gar andere Religionen sind, doch eindeutig als Fehlglauben anzusehen.







