Archiv der Kategorie 'Kubuntu'

Ubuntu: Ruby und MySQL

Donnerstag, den 10. Januar 2008

Möchte man das RubyGem mysql unter Ubuntu oder Kubuntu installieren, ist es zunächst notwendig, die Dev-Sourcen des MySQL-Clients zu installieren, sonst kommt es zu folgender Fehlermeldung:

Ubuntu: Howto rubygems

Mittwoch, den 9. Januar 2008

Ruby ist eine vollständig objekt-orientierte Skriptsprache, die sich wachsender Beliebtheit für die Realisierung von Webanwendungen (siehe Ruby on Rails, Merb, Ramaze, Nitro, ...), für System-Administration (als »glue language«), für Prototyping und Datenauswertung erfreut.

Die Sprache selbst kann auf Ubuntu, Kubuntu und anderen auf Debian basierenden Linux-Distributionen komfortable über den Paketmanager installiert werden:

$ sudo apt-get install ruby

Erweiterungen für Ruby werden typischerweise als so genannte »gems« verbreitet und installiert. Dazu wird zunächst der Paketmanager für diese Gems installiert:

$ sudo apt-get install rubygems

Danach können dann – ähnlich wie bei apt – Ruby-Erweiterungen als Ruby-Gems installiert werden:

RMagick unter Ubuntu/Kubuntu installieren

Montag, den 3. Dezember 2007

Wer gerne automatisiert Bilder bearbeitet und Ruby mag, für den ist RMagick genau das Richtige. Allerdings ist die Installation unter Ubuntu nicht ganz ohne.

Denn wie immer, wenn der Paket-Manager (in diesem Falle also apt) die Pakete nicht im Repository finden kann, steht man ein bisschen im Regen. Natürlich lässt sich RMagick (wie bei Ruby-Paketen üblich) auch über die gem-Repositories installieren. Probiert man das dann, passiert aber folgendes:

Problem-Shooting: Upgrade Kubuntu Feisty Fawn nach Gutsy Gibbon

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Um es kurz zu machen: Ich hatte auf verschiedenen Rechnern arge Probleme mit dem Upgrade von Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« nach Kubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon«.

Zwar gibt es inzwischen einen äußerst komfortablen graphischen Updater. Der aber blieb bei mir immer wieder stehen und war durch nichts zum Weiterlaufen zu bewegen.

Auf einigen Rechnern zeigte sich nach dem Reboot dann ein Kubuntu, das zumindest oberflächlich nach Gutsy Gibbon aussah: KDE 3.5.8, neues Theme, etc.

Ob aber tatsächlich das gesamte Upgrade durchgelaufen ist und nur die GUI des Update Managers stehengeblieben ist, lässt sich nicht so einfach sagen. Misstrauen gegenüber dem so upgedateten System scheint also angesagt.

Ubuntu/Kubuntu Gutsy Gibbon kündigt sich an

Mittwoch, den 26. September 2007

Ubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« ist für den Oktober 2007 angekündigt, genauso wie die gleich benannten Releases der beiden Derivate Kubuntu und Xubuntu. Im Gegensatz zum Trauerspiel um die aktuelle Windows-Version »Vista«, die insgesamt um etwa 6,5 Jahre verschoben wurde (natürlich immer nur in kleinen Häppchen), kann man bei Ubuntu auch davon ausgehen, dass das Release zum angekündigten Zeitpunkt erscheint.

Und das Release kündigt sich jetzt an.

Beim heutigen Routine-Update meines Laptops (Kubuntu 7.02 »Feisty Fawn«) sprang mir folgendes ins Auge:

Intel nutzt Ubuntu für mobile Devices

Samstag, den 22. September 2007

Auf dem IDF (Intel Developer Forum) hat Intel eine Reihe neuer Chips für mobiles Computing mit kleinem (räumlichen und Energie-) Footprint vorgestellt:

Den gezeigten MIDs (Mobile Internet Devices) ist vor allem eines gemein: Sie alle nutzen Ubuntu-Linux als Betriebssystem. Von Microsofts Windows war weit und breit nichts zu sehen. [...] Stattdessen läuft dort nun also ein Linux mit einer speziell an die Bedürfnisse mobiler Nutzer angepassten Oberfläche. Da strahlen einem große Icons entgegen, die verschiedene Programme und Funktionen symbolisieren. Die Bedienung erfolgt per Fingerzeig auf den Touchscreen.

[Quelle: SPON ]

Kubuntu Upgrade von Edgy Eft nach Feisty Fawn - Visual Guide

Mittwoch, den 2. Mai 2007

Am 19. April 2007 ist die neuste Version 7.04 »Feisty Fawn« der Betriebssysteme aus der Ubuntu-Familie (also Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu) erschienen. Dieser Blogpost soll als »Visual Guide« für das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« nach Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« dienen und den Upgrade-Prozess auch für den Normal-User (gibt es den auf Linux-Systemen überhaupt schon?) so einfach wie möglich machen.

Vorbedingungen

Screenshot von Kubuntu Edgy Eft vor dem Upgrade Absolute Vorbedingung für ein Upgrade nach »Feisty Fawn« ist ein laufendes System mit Kubuntu »Edgy Eft«.

Wer noch Kubuntu 6.06 »Dapper Drake« verwendet, muss zunächst auf »Edgy Eft« upgraden – ein direktes Upgrade ist leider nicht möglich. Das Upgrade von »Dapper Drake« nach »Edgy Eft« ist hier beschrieben.

Ubuntu 7.04 »Feisty Fawn« released

Donnerstag, den 19. April 2007

Wie man das von Mark Shuttleworth und seinem Ubuntu-Team bereits gewöhnt ist, wurde die neue cutting edge Version der populären Linux-Distribution Ubuntu pünktlich und ohne Verzögerung (Hallo Redmond!) ausgeliefert.

Die Server bei ubuntu.com sind zur Zeit etwas überlastet – das sind dann die weniger positiven Auswirkungen der immer weiter steigenden Popularität von Linux im Allgemeinen und Ubuntu bzw. Kubuntu und Xubuntu, vor allem auch im Desktop-Bereich.

Erzeugen einer Liste installierter Pakete auf einem (K)Ubuntu-System

Dienstag, den 17. April 2007

Wer sich schon einmal gefragt hat, wie er eine Liste aller auf seinem Ubuntu- bzw. Kubuntu-System installierten Pakete erhalten kann, sollte sich mal das folgende kleine Kommando angucken:

$ sudo dpkg -l | grep ^ii | awk '{print $2}' > paket-liste

Es wird eine Liste installierter Pakete in die Datei paket-liste geschrieben. Diese Liste kann man sich dann als Bettlektüre zu Gemüte führen (weniger empfehlenswert :-D) oder aber – und das ist das interessante – man kann diese Datei auf einen anderen Rechner übertragen und dann folgendes machen:

GPG-Keys automatisch in apt importieren

Montag, den 16. April 2007

Wer mit Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/... arbeitet, kommt um die Benutzung des manchmal etwas widerspenstigen apt in all seinen Varianten (apt-get, apt-cache, ...) nicht herum – es sei denn, man entscheidet sich für das oftmals nicht weniger kryptische aptitude.

Ein nettes Feature von apt (und inzwischen eigentlich aller anderen package manager wie yast, portage, ...) ist, dass Pakete vor der Installation gegen einen oder mehrere kryptographische Hashes (meist MD5 und SHA1) getestet werden. Damit kann festgestellt werden, ob das Paket (möglicherweise mit finsteren Absichten) verändert wurde.