Archiv der Kategorie 'Medien'

HRE-Rettung kostete keine Steuermittel

Mittwoch, den 19. August 2009

Disclaimer: Wie ich hier im Blog schon verschiedentlich angedeutet habe, ist die HRE (Hypo Real Estate) ein wichtiger Kunde des Unternehmens, für das ich arbeite.

Erst heute morgen hatte ich darüber geschrieben, wie unsachlich und auch falsch die Berichterstattung über die Rettung der Hypo Real Estate (HRE) in vielen Medien ist, und wie wenig viele »Journalisten« von diesem Thema zu verstehen scheinen. Da wird immer wieder gerne die Zahl von 100 Milliarden Euro genannt, mit denen die Bundesrepublik Deutschland angeblich die HRE vor dem Untergang gerettet hat – nur, dass es sich dabei eben um Bürgschaften/Garantien und nicht um tatsächlich ausgezahlte Kredite handelt. Es floss also kein Geld. Dennoch bezahlt die HRE monatlich Bereitstellungsentgelte in Höhe von vielen Millionen Euro. Für den Staat also ein gutes Geschäftsmodell.

HRE: Tendenziöse Berichterstattung

Mittwoch, den 19. August 2009

Disclaimer: Wie ich hier im Blog schon verschiedentlich angedeutet habe, ist die HRE (Hypo Real Estate) ein wichtiger Kunde des Unternehmens, für das ich arbeite.

Dass Journalisten von der Materie, über die sie schreiben, manchmal nur das wissen, was sie über die Nachrichtenagenturen mitbekommen – geschenkt.

Auch dass momentan Kapitalismuskritik en vogue ist und auf die Gier von Banken und Managern geschimpft wird, während in der Verstaatlichung und immer stärkerer Kontrolle des Wirtschaftsgeschehens und des privaten Lebens das Mittel der Wahl gesehen wird, ist nichts Neues.

Empfindliche Festplatten

Sonntag, den 5. Juli 2009

Der SPON dilettiert wieder mal:

3,5”-Laufwerke vertragen im ausgeschalteten Zustand laut Spezifikation Stöße von “nur” 300 Gramm bei einer Impulsdauer von weniger als zwei Millisekunden

Das wäre mir neu.

Und zwar aus zwei Gründen: Zum einen muten 300 Gramm als Maß für die gerade noch tolerierbare Belastung tatsächlich als recht gering an. Zum zweiten, und viel wichtiger, ist eher der Umstand, dass Stöße und Impulse wohl eher nicht in Gramm gemessen werden, sondern in Beschleunigung über ein Zeitintervall.