<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>node-0 &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://node-0.mneisen.org/category/software/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://node-0.mneisen.org</link>
	<description>more random ramblings ...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Oct 2009 08:32:05 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Steve, You&#8217;ve Got Mail</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/04/02/steve-youve-got-mail/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/04/02/steve-youve-got-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intellectual Property]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[OOXML]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Ballmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/04/02/steve-youve-got-mail/</guid>
		<description><![CDATA[	Dear Microsoft,
	RE: OOXML
	Due to massive irregularities in the voting process in ISO, the requirement to use patented media formats such as MP3 and the sheer inappropriateness of using the fast-track process for your massive XML document format OOXML I will not accept it as an agreed ISO standard, even though you managed to con enough [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dear Microsoft,</p>
	<p>RE: OOXML</p>
	<p>Due to massive irregularities in the voting process in ISO, the requirement to use patented media formats such as MP3 and the sheer inappropriateness of using the fast-track process for your massive XML document format OOXML I will not accept it as an agreed ISO standard, even though you managed to con enough people into voting for it.</p>
	<p>Martin Eisenhardt</p>
	<p><small>via <a href="http://www.csamuel.org/2008/04/02/dear-microsoft">Chris</a> </small></p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/04/02/steve-youve-got-mail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mutter, der Mann mit dem Spam ist da &#8230;</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/02/12/mutter-der-mann-mit-dem-spam-ist-da/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/02/12/mutter-der-mann-mit-dem-spam-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 18:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Honeypot]]></category>
		<category><![CDATA[RBL]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/02/12/mutter-der-mann-mit-dem-spam-ist-da/</guid>
		<description><![CDATA[	... und er sammelt auch wieder ganz eifrig neue Spam-Mails.. Manuel Schmitt macht das, damit er die von ihm betriebene RBL ( real-time black list ) immer auf dem neuesten Stand halten kann, und diese RBL kann man dann verwenden, um z.B. seinem postfix abzugewöhnen, Spam von fremden Leuten anzunehmen &#8230;  
	Gesammelt wird auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.hostblogger.de/blog/archives/2813-Eine-Wonne.html">... und er sammelt auch wieder ganz eifrig neue Spam-Mails.</a>. Manuel Schmitt macht das, damit er die von ihm betriebene RBL ( <em>real-time black list</em> ) immer auf dem neuesten Stand halten kann, und diese RBL kann man dann verwenden, um z.B. seinem <em>postfix</em> abzugewöhnen, Spam von fremden Leuten anzunehmen &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Gesammelt wird auf <a href="http://www.wonne.de">www.wonne.de</a> bzw. <a href="http://wonne.de">wonne.de</a>. Dort erscheinen nun einige Fake-Posts, deren ebenfalls gefakte Autoren »spezielle« nicht-existente eMails angegeben. Nachrichten an diese eMail-Adressen werden automatisch als Spam klassifiziert und deren Absender (und MTA-IPs wohl auch) automatisch als Spammer markiert werden.</p>
	<p>Damit wird es möglich, in Echtzeit Spam zu bekämpfen. Und dabei helfen kann jeder, indem er auf <a href="http://www.wonne.de">www.wonne.de</a> bzw. <a href="http://wonne.de">wonne.de</a> verlinkt. Dadurch werden die Spambots schneller auf diesen neuen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Honeypot_%28computing%29"><em>honeypot</em></a> aufmerksam.</p>
	<p>Also: Bitte recht oft verlinken! <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/02/12/mutter-der-mann-mit-dem-spam-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wordpress, Windows, Sicherheit</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/02/05/wordpress-windows-sicherheit/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/02/05/wordpress-windows-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 10:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/02/05/wordpress-windows-sicherheit/</guid>
		<description><![CDATA[	Wen wundert das: Es gibt schon wieder ein »urgent security release« der auf PHP basierenden Blog-Software Wordpress, dieses Mal wird auf Version Wordpress 2.3.3 upgedatet.
	Ich finde es immer gut, wenn Software aktiv gepflegt und aufgetretene Probleme, besonders im Sicherheitsbereich, umgehend gelöst werden. Daher finde ich die grundsätzliche Politik von Wordpress völlig richtig, häufige Sicherheitsupdates herauszubringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wen wundert das: Es gibt schon wieder ein <a href="http://wordpress.org/development/2008/02/wordpress-233/">»urgent security release«</a> der auf <a href="http://www.php.net/">PHP</a> basierenden Blog-Software <a href="http://www.wordpress.org/">Wordpress</a>, dieses Mal wird auf Version Wordpress 2.3.3 upgedatet.</p>
	<p>Ich finde es immer gut, wenn Software aktiv gepflegt und aufgetretene Probleme, besonders im Sicherheitsbereich, umgehend gelöst werden. Daher finde ich die grundsätzliche Politik von Wordpress völlig richtig, häufige Sicherheitsupdates herauszubringen, besonders dann, wenn es schon <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zero_day"><em>zero day exploits</em></a> gibt.</p>
	<p>Das unterscheidet Wordpress und viele andere Open-Source-Produkte wohltuend von proprietärer Software wie etwa (aber bei weitem nicht nur) Microsoft Windows und Office. Da wird mit dem Flicken von Sicherheitslöchern gerne auch mal über ein Jahr gewartet, auch wenn bereits reichlich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Exploit">Exploits</a> für diese Lücken existieren. Microsoft ist es aber scheinbar oftmals wichtiger, <a href="/2006/07/03/warum-drm-nicht-funktionieren-kann/" title="Digital Restriction Management">Lücken in ihrem DRM</a> zu schließen als tatsächlich für den Nutzer problematische Sicherheitslücken. Bliebe die <a href="/2007/04/12/warum-drm-nicht-funktionieren-kann-ii/">Sicherheitslücke im DRM</a> ungeschlossen, dann könnte ein technisch versierter Benutzer &#8211; <em>Gott bewahre!</em> &#8211; tatsächlich mal einen Song oder Film kopieren, obwohl das irgendein Rechteverwerter nicht will.</p>
	<p>Dass eine ungeschlossene <em>tatsächliche</em> Sicherheitslücke dazu führen kann, dass ein Nutzer alle Daten verliert und sein Konto im <em>real life</em> leergeräumt wird &#8211; das fällt dann offenbar nicht so sehr ins Gewicht.</p>
	<p>Wie gesagt, da ist mir die Sicherheitspolitik im Open-Source-Bereich schon wesentlich lieber. </p>
	<p>Ich frage mich allerdings schon, warum die Leute bei Wordpress es nicht schaffen, ihren XML-RPC-Dienst sicher zu bekommen. <em>So</em> furchtbar komplex ist das Thema auch nun wieder nicht, dennoch wird seit einiger Zeit ständig an exakt dieser Komponente rumgefixt.</p>
	<p>Natürlich, jetzt könnte man wieder einen Flame-War starten, in dem die eine Seite argumentiert, PHP sei eben eine inhärent unsichere Sprache und nur zum rumfrickeln geeignet, während die anderen »Stimmt ja gar nicht!« rufen und sich beleidigt in die Ecke stellen.</p>
	<p>Das kann aber nicht die Lösung sein.</p>
	<p>Die Lösung wäre vermutlich eine Neu-Implementierung des XML-RPC-Dienstes von Wordpress in einem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cleanroom_Software_Engineering"><em>cleanroom</em></a>. Aber das ist wohl eher ein Wunschtraum eines jeden Wordpress-Anwenders.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/02/05/wordpress-windows-sicherheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Windows Vista: Service Pack 1 fertig</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-vista-service-pack-1-fertig/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-vista-service-pack-1-fertig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Service Pack]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-vista-service-pack-1-fertig/</guid>
		<description><![CDATA[	Endlich, wird sich mancher denken, der bislang schon Probleme mit dem immer wieder verschobenen und dann abgespeckt und unausgegoren auf den Markt geworfenen guten Windows Vista hatte.
	Aber das hier ist ein echtes Armutszeugnis:
	
		Heute, rund ein Jahr nach erscheinen von Windows Vista laufen laut Microsoft 98 der 100 meist genutzten Windows Applikationen unter Vista. Zudem unterstützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Endlich, wird sich mancher denken, der bislang schon Probleme mit dem <del>immer wieder verschobenen und dann abgespeckt und unausgegoren auf den Markt geworfenen</del> guten Windows Vista hatte.</p>
	<p>Aber das hier ist ein echtes Armutszeugnis:</p>
	<blockquote>
		<p>Heute, rund ein Jahr nach erscheinen von Windows Vista laufen laut Microsoft 98 der 100 meist genutzten Windows Applikationen unter Vista. Zudem unterstützt das Betriebssystem mittlerweile rund 78.000 Geräte, im November 2006 lag diese Zahl nur bei 34.000.</p>
	</blockquote>
	<p><small>[ Quelle: <a href="http://www.golem.de/0802/57460.html">golem.de</a> ]</small></p>
	<p>Was sind denn diese »98 von 100 der meist genutzten Applikationen unter Windows«? Das heißt nichts, es sagt <em>gar nichts</em> aus. Denn was diese 100 am meisten genutzten Applikationen unter Windows sind, das steht dort nicht. Da kann Microsoft sich dann schön die richtigen Applikationen raussuchen, nämlich diejenigen, die tatsächlich problemfrei mit Windows Vista laufen.</p>
	<p>Von den anderen Applikationen hört man nichts. Und dass das angeblich nur zwei von 100 Anwendungen sein sollen, ist völlig irreführend. Wichtig für den Anwender ist nur, ob <em>seine</em> Anwendungen laufen. Auch wenn die nicht so oft eingesetzt werden oder aus <del>unerfindlichen</del> guten Gründen aus der obigen Statistik herausgefallen sind.</p>
	<p><a href="http://axebase.net/blog/?p=180">Nicht besonders gut weg kommt das Service Pack auch bei axebase.net</a>, dort geht es aber eher um die Tatsache, dass Anwender das neue Service Pack offenbar für geraume Zeit nicht werden downloaden können. Schade eigentlich, denn das konterkariert doch den Sinn und Zweck eines solchen Service Packs völlig. Komische Produkt- und Sicherheitspolitik, aber das kennen wir vom »sympathischen Weltmarktführer« ja schon &#8230; </p>
	<p>Warten wir ab, was das SP 1 für Windows Vista bringt. </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-vista-service-pack-1-fertig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microsoft Windows Server 2008 &#8211; kopflos</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-server-2008-headless/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-server-2008-headless/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-server-2008-headless/</guid>
		<description><![CDATA[	Es ist kaum zu glauben, aber trotzdem wahr:
	
		Zu den interessanten Neuerungen des neuen Microsoft-Servers zählt der neue Webserver IIS 7.0, sowie die Installations-Variante &#8220;Server Core&#8221;, die ohne grafischen Desktop auskommt.
	
	[ Quelle: heise.de ]
	Die Microsofties haben tatsächlich begriffen, dass ein Server keine GUI braucht und die da eher stört? Jetzt braucht Microsoft Windows eigentlich nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist kaum zu glauben, aber trotzdem wahr:</p>
	<blockquote>
		<p>Zu den interessanten Neuerungen des neuen Microsoft-Servers zählt der neue Webserver IIS 7.0, sowie die Installations-Variante &#8220;Server Core&#8221;, die ohne grafischen Desktop auskommt.</p>
	</blockquote>
	<p><small>[ Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102951">heise.de</a> ]</small></p>
	<p>Die Microsofties haben tatsächlich begriffen, dass ein Server keine GUI braucht und die da eher stört? Jetzt braucht Microsoft Windows eigentlich nur noch eine vernünftige Script-Sprache (nein, kein Windows Scripting Host o.ä., das zählt nicht &#8230;), eine ausgereifte Sicherheitsarchitektur <em>ohne</em> Lücken und einen etwas vernünftigeren Preis, dann könnte das tatsächlich wieder zu einer Konkurrenz für Linux &#38; Co. werden.</p>
	<p>Abwarten &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/02/04/microsoft-windows-server-2008-headless/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lazy Upgrader Detected</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/01/25/lazy-upgrader-detected/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/01/25/lazy-upgrader-detected/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Seltsames]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[emerge]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/01/25/lazy-upgrader-detected/</guid>
		<description><![CDATA[	Ich fühle mich ertappt.
	Gerade bin ich dabei, auf einem Server ein paar Updates nachzufahren. Auf dem Server läuft Gentoo Linux, und ich gebe zu, ich habe das mit den Updates ein bisschen schleifen lassen, Stichwort: Never change a running system.
	Soeben wollte ich das Update der glibc in Angriff nehmen, da versagte mir emerge den Dienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich fühle mich ertappt.</p>
	<p>Gerade bin ich dabei, auf einem Server ein paar Updates nachzufahren. Auf dem Server läuft Gentoo Linux, und ich gebe zu, ich habe das mit den Updates ein bisschen schleifen lassen, Stichwort: <em>Never change a running system.</em></p>
	<p>Soeben wollte ich das Update der <code>glibc</code> in Angriff nehmen, da versagte mir <code>emerge</code> den Dienst mit dem Hinweis:</p>
	<pre class="codetext" style="font-size:9pt;">* You still haven't deleted //etc/locales.build.
* Do so now after making sure //etc/locale.gen is kosher.
*
* ERROR: sys-libs/glibc-2.6.1 failed.
* Call stack:
*            ebuild.sh, line 1717:  Called dyn_setup
*            ebuild.sh, line  768:  Called qa_call 'pkg_setup'
*            ebuild.sh, line   44:  Called pkg_setup
*   glibc-2.6.1.ebuild, line  204:  Called die
* The specific snippet of code:
*              die &quot;lazy upgrader detected&quot;
*  The die message:
*   lazy upgrader detected</pre>
	<p>Stimmt, die <code>/etc/locales.build</code> gibt es noch &#8211; aber deshalb muss man mich doch nicht gleich als faulen Sack titulieren &#8230;</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/01/25/lazy-upgrader-detected/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Ruby und MySQL</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/01/10/ubuntu-ruby-und-mysql/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/01/10/ubuntu-ruby-und-mysql/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/01/10/ubuntu-ruby-und-mysql/</guid>
		<description><![CDATA[	Möchte man das RubyGem mysql unter Ubuntu oder Kubuntu installieren, ist es zunächst notwendig, die Dev-Sourcen des MySQL-Clients zu installieren, sonst kommt es zu folgender Fehlermeldung:
	$ sudo gem install mysql
Building native extensions.  This could take a while...
ERROR:  Error installing mysql:
        ERROR: Failed to build gem native [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Möchte man das RubyGem <a href="http://www.tmtm.org/en/mysql/ruby/">mysql</a> unter <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> oder <a href="http://www.kubuntu.com/">Kubuntu</a> installieren, ist es zunächst notwendig, die Dev-Sourcen des MySQL-Clients zu installieren, sonst kommt es zu folgender Fehlermeldung:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install mysql
Building native extensions.  This could take a <span class="kw1">while</span>...
ERROR:  Error installing mysql:
        ERROR: Failed to build gem native extension.
&nbsp;
/usr/bin/ruby1<span class="nu0">.8</span> extconf.rb install mysql
checking <span class="kw1">for</span> mysql_query<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lmysqlclient... no
checking <span class="kw1">for</span> main<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lm... yes
checking <span class="kw1">for</span> mysql_query<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lmysqlclient... no
checking <span class="kw1">for</span> main<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lz... no
checking <span class="kw1">for</span> mysql_query<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lmysqlclient... no
checking <span class="kw1">for</span> main<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lsocket... no
checking <span class="kw1">for</span> mysql_query<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lmysqlclient... no
checking <span class="kw1">for</span> main<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lnsl... yes
checking <span class="kw1">for</span> mysql_query<span class="br0">&#40;</span><span class="br0">&#41;</span> <span class="kw1">in</span> -lmysqlclient... no
*** extconf.rb failed ***
Could not create Makefile due to some reason, probably lack of
necessary libraries and/or headers.  Check the mkmf.log file
<span class="kw1">for</span> more details. You may need configuration options.
<span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span></pre>
	<p>Die Fehlermeldung weist darauf hin, dass die Client-Sourcen von MySQL finden; bei der Erstellung der nativen Anteile der Ruby-MySQL-Bindings wird versucht, gegen die Bibliothek mit den entsprechenden Routinen zu binden (<code>-lmysqlclient</code>).</p>
	<p>Die notwendige Entwickler-Bibliothek des MySQL-Clients kann folgendermaßen installiert werden:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install libmysqlclient15-dev</pre>
	<p>Danach kann dann das mysql-Gem installiert werden:<br />
<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install mysql</pre>
	<p>Fertig.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/01/10/ubuntu-ruby-und-mysql/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Howto: ruby-sqlite3 unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/howto-ruby-sqlite3-unter-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/howto-ruby-sqlite3-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 18:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[RubyGems]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/howto-ruby-sqlite3-unter-ubuntu-installieren/</guid>
		<description><![CDATA[	Wer die Ruby-Bindings für sqlite3 namens sqlite3-ruby unter Ubuntu oder Kubuntu mittels rubygems installieren möchte, stößt auf Probleme:
	$ sudo gem install sqlite3-ruby
Building native extensions.  This could take a while...
ERROR:  Error installing sqlite3-ruby:
        ERROR: Failed to build gem native extension.
&#160;
/usr/bin/ruby1.8 extconf.rb install sqlite3-ruby
checking for sqlite3.h... no
&#160;
make
make: *** [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer die <a href="http://www.ruby-lang.org/">Ruby-Bindings</a> für <a href="http://www.sqlite.org/">sqlite3</a> namens <a href="http://sqlite-ruby.rubyforge.org/">sqlite3-ruby</a> unter <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> oder <a href="http://www.kubuntu.com/">Kubuntu</a> mittels rubygems installieren möchte, stößt auf Probleme:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install sqlite3-ruby
Building native extensions.  This could take a <span class="kw1">while</span>...
ERROR:  Error installing sqlite3-ruby:
        ERROR: Failed to build gem native extension.
&nbsp;
/usr/bin/ruby1<span class="nu0">.8</span> extconf.rb install sqlite3-ruby
checking <span class="kw1">for</span> sqlite3.h... no
&nbsp;
make
make: *** No rule to make target <span class="st0">'ruby.h'</span>, 
      needed by `sqlite3_api_wrap.o<span class="st0">'.  Stop.</span></pre>
	<p>Die Lösung für dieses Problem: Man muss zunächst das Ubuntu-Package <code>libsqlite3-dev</code> installieren:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install libsqlite3-dev
$ sudo gem install sqlite3-ruby</pre>
	<p>Ein kurzer Test in <code>irb</code>:</p>
	<pre class="coderuby" style="font-size:9pt;">$ irb
irb<span class="br0">&#40;</span>main<span class="br0">&#41;</span>:<span class="nu0">001</span>:<span class="nu0">0</span>&gt; <span class="kw3">require</span> 'rubygems'
=&gt; <span class="kw2">true</span>
irb<span class="br0">&#40;</span>main<span class="br0">&#41;</span>:<span class="nu0">002</span>:<span class="nu0">0</span>&gt; <span class="kw3">require</span> 'sqlite3'
=&gt; <span class="kw2">true</span>
irb<span class="br0">&#40;</span>main<span class="br0">&#41;</span>:<span class="nu0">004</span>:<span class="nu0">0</span>&gt; db.<span class="me1">execute</span><span class="br0">&#40;</span>
         <span class="st0">&quot;CREATE TABLE test(id INTEGER, content TEXT)&quot;</span> <span class="br0">&#41;</span>
=&gt; <span class="br0">&#91;</span><span class="br0">&#93;</span>
irb<span class="br0">&#40;</span>main<span class="br0">&#41;</span>:<span class="nu0">005</span>:<span class="nu0">0</span>&gt; rows = db.<span class="me1">execute</span><span class="br0">&#40;</span> <span class="st0">&quot;SELECT * FROM test&quot;</span> <span class="br0">&#41;</span>
=&gt; <span class="br0">&#91;</span><span class="br0">&#93;</span>
irb<span class="br0">&#40;</span>main<span class="br0">&#41;</span>:<span class="nu0">006</span>:<span class="nu0">0</span>&gt; rows.<span class="me1">length</span>
=&gt; <span class="nu0">0</span></pre>
	<p>Case closed.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/howto-ruby-sqlite3-unter-ubuntu-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Installation von Merb</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-installation-von-merb/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-installation-von-merb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 15:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[RubyGems]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-installation-von-merb/</guid>
		<description><![CDATA[	Merb ist ein leichtgewichtiges Framework für die Erstellung von Model-View-Controller-basierten Webanwedungen mit Ruby. Von der Zielsetzung her ist es mit Ruby on Rails, Nitro und Ramaze vergleichbar.
	Insbesondere von Rails unterscheiden sich Merb und Ramaze durch die Rückkehr zum »micro framework«, einer bewussten Beschränkung auf das Wesentliche und bleiben dadurch klein, performant und flexibel; Ruby on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://merbivore.com/">Merb</a> ist ein leichtgewichtiges Framework für die Erstellung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MVC">Model-View-Controller-basierten</a> Webanwedungen mit <a href="http://www.ruby-lang.org/">Ruby</a>. Von der Zielsetzung her ist es mit <a href="http://www.rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a>, <a href="http://www.nitroproject.org/">Nitro</a> und <a href="http://www.ramaze.net/">Ramaze</a> vergleichbar.</p>
	<p>Insbesondere von Rails unterscheiden sich Merb und Ramaze durch die Rückkehr zum »micro framework«, einer bewussten Beschränkung auf das Wesentliche und bleiben dadurch klein, performant und flexibel; Ruby on Rails hingegen versucht durch »convention over configuration« dem Anwender ein recht festes Grundgerüst vorzugeben, dass bis hin zu Konventionen (böswillig: »Vorschriften«) bei der Benennung von Entwicklungsobjekten (Klassen, Methoden, Templates, Layouts, ...) reicht. Der Entwickler/Anwender muss sich also zwischen zwei grundsätzlich unterschiedlichen Philosophien unterscheiden: zwischen maximaler Selbständigkeit (Merb, Ramaze, ...) und einem recht strikten Vorgehensmodell (Ruby on Rails).</p>
	<p>Falls man sich nun für Merb entscheidet, besteht die erste Hürde unter Umständen schon in der Installation. Diese ist z.B. unter Ubuntu gar nicht so ohne, da Ubuntu und andere Debian-basierte Linux-Distributionen momentan einen kleinen, aber folgenreichen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ruby1.8/+bug/145267">Fehler bei der Installation der rubygems</a> machen. Nach einem</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install rubygems</pre>
	<p>sind die Rubygems (ein Paketmanager für Ruby-Erweiterungen) zwar installiert, neu hinzugefügte Gems mit eigenen Binaries wie etwa Rails, Merb, Ramaze, Mongrel und andere können allerdings nicht von der Kommandozeile aus aufgerufen werden. Die <a href="/2008/01/09/ubuntu-howto-rubygems/">Lösung dazu habe ich in einem separaten Post beschrieben</a>.</p>
	<p>Merb selbst kann zwar auch als RubyGem bezogen werden, es bietet sich allerdings dringend an, die neueste Version aus dem <code>trunk</code> des <a href="http://subversion.tigris.org/">Subversion-Repositories</a> zu installieren. Damit das glatt über die Bühne geht, sollte man zunächst die Abhängigkeiten von Merb installieren:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install mongrel json_pure erubis mime-types \
  rspec rubigen ruby2ruby rake</pre>
	<p>Nun können wir uns an die Installation von Merb selbst machen:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;"><span class="co1"># eventuell muss Subversion noch installiert werden</span>
$ sudo apt-get install subversion
$ <span class="kw3">cd</span> /tmp
$ svn checkout http://svn.devjavu.com/merb/trunk merb
$ <span class="kw3">cd</span> merb
$ rake gem
$ sudo gem install pkg/merb<span class="nu0">-0.5</span><span class="nu0">.0</span>.gem</pre>
	<p>Fertig. Kurz ausprobieren, ob alles klappt:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ <span class="kw3">cd</span> /tmp
$ merb myapp
$ <span class="kw3">cd</span> myapp
$ merb</pre>
	<p>Im Browser kann man nun auf <a href="http://localhost:4000">http://localhost:4000</a> die generierte (und noch völlig nutzlose &#8230;) Webanwendung aufrufen. Man darf sich nur nicht wundern, dass man eine hübsch aufgemachte Fehlermeldung zu sehen bekommt &#8211; da noch nichts implemeniert ist, kann Merb auch noch keinen Content serven; insbesondere fehlt ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Model-view-controller#Pattern_description">Controller</a>.</p>
	<p>Zeit, sich ans implementieren der nächsten Web 2.0 Killer Application zu machen &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-installation-von-merb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu: Howto rubygems</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-howto-rubygems/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-howto-rubygems/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 12:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[RubyGems]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-howto-rubygems/</guid>
		<description><![CDATA[	Ruby ist eine vollständig objekt-orientierte Skriptsprache, die sich wachsender Beliebtheit für die Realisierung von Webanwendungen (siehe Ruby on Rails, Merb, Ramaze, Nitro, ...), für System-Administration (als »glue language«), für Prototyping und Datenauswertung erfreut.
	Die Sprache selbst kann auf Ubuntu, Kubuntu und anderen auf Debian basierenden Linux-Distributionen komfortable über den Paketmanager installiert werden:
	$ sudo apt-get install ruby
	Erweiterungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.ruby-lang.org/">Ruby</a> ist eine vollständig objekt-orientierte Skriptsprache, die sich wachsender Beliebtheit für die Realisierung von Webanwendungen (siehe <a href="http://www.rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a>, <a href="http://www.merbivore.com/">Merb</a>, <a href="http://www.ramaze.net/">Ramaze</a>, <a href="http://www.nitroproject.org/">Nitro</a>, ...), für System-Administration (als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Glue_language">»glue language«</a>), für <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Software_prototyping">Prototyping</a> und Datenauswertung erfreut.</p>
	<p>Die Sprache selbst kann auf <a href="http://www.ubuntu.com">Ubuntu</a>, <a href="http://www.kubuntu.com/">Kubuntu</a> und anderen auf <a href="http://www.debian.org/">Debian</a> basierenden Linux-Distributionen komfortable über den Paketmanager installiert werden:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install ruby</pre>
	<p>Erweiterungen für Ruby werden typischerweise als so genannte »gems« verbreitet und installiert. Dazu wird zunächst der Paketmanager für diese Gems installiert:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install rubygems</pre>
	<p>Danach können dann &#8211; ähnlich wie bei apt &#8211; Ruby-Erweiterungen als Ruby-Gems installiert werden:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install mechanize</pre>
	<p>installiert z.B. das Ruby-Gem <a href="http://mechanize.rubyforge.org/">Mechanize</a>, mit dem man automatisiert per HTTP mit Web-Servern kommunizieren kann.</p>
	<p>So weit, so gut. Problematisch wird das Ganze, wenn ein solches Gem auch ein direkt ausführbares Kommando mitbringt. <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ruby1.8/+bug/145267">Debian, Ubuntu und Kubuntu haben nämlich einen kleinen Fehler in den bereitgestellten deb-Archiven für <code>rubygems</code>, der leider immer noch nicht gefixt ist.</a></p>
	<p>Ein gutes Beispiel ist <a href="http://www.rubyonrails.org/">Ruby on Rails</a>, ein sehr populäres Model-View-Controller-Framework zur Entwicklung von datenbankbasierten Webanwendungen. Die Installation mit</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install rails --include-dependencies
Bulk updating Gem <span class="kw3">source</span> index <span class="kw1">for</span>: http://gems.rubyforge.org
Successfully installed rails<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Successfully installed activesupport<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Successfully installed activerecord<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Successfully installed actionpack<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Successfully installed actionmailer<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Successfully installed activeresource<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>
Installing ri documentation <span class="kw1">for</span> activesupport<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing ri documentation <span class="kw1">for</span> activerecord<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing ri documentation <span class="kw1">for</span> actionpack<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing ri documentation <span class="kw1">for</span> actionmailer<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing ri documentation <span class="kw1">for</span> activeresource<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing RDoc documentation <span class="kw1">for</span> activesupport<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing RDoc documentation <span class="kw1">for</span> activerecord<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing RDoc documentation <span class="kw1">for</span> actionpack<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing RDoc documentation <span class="kw1">for</span> actionmailer<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...
Installing RDoc documentation <span class="kw1">for</span> activeresource<span class="nu0">-2.0</span><span class="nu0">.2</span>...</pre>
	<p>sollte problemlos funktionieren. Das Rails-Gem bringt nun aber auch ein neues Kommando mit: <code>rails</code>, mit dem das Grundgerüst für eine neue Web-Anwendung automatisch erzeugt wird.</p>
	<p>Ein Aufruf</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ rails myapp
The program <span class="st0">'rails'</span> is currently not installed.  
        You can install it by typing:
sudo apt-get install rails
bash: rails: <span class="kw3">command</span> not found</pre>
	<p>schlägt aber fehl, da das Binary in <code>/var/lib/gems/1.8/bin/</code> liegt; dieses Verzeichnis ist allerdings nicht im <code>$PATH</code> des Anwenders. Die ersten beiden Zeilen der Fehlermeldung weisen übrigens darauf hin, dass man Rails <em>auch</em> über apt installieren kann; das ist allerdings nur mäßig ratsam, da man über apt eine schon etwas angestaubte Version bekommt und gerade die Ruby-Packages unter Debian/Ubuntu/Kubuntu nicht immer über jeden Zweifel erhaben sind &#8230;</p>
	<p>Was hilft? Ein kleiner, ein bisschen unschöner Hack der <code>bashrc</code>. Man fügt an die ~/.bashrc folgende Zeile an:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;"><span class="kw3">export</span> <span class="re2">PATH=</span><span class="re1">$PATH</span>:/var/lib/gems/<span class="nu0">1.8</span>/bin/</pre>
	<p>Wer das gleich für alle Nutzer des Systems und nicht nur für sich selbst fixen möchte, kann diese Zeile auch an <code>/etc/bash.bashrc</code> anfügen.</p>
	<p>Ein kurzer Test zeigt, dass das Problem nun behoben ist:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ rails myapp
      create
      create  app/controllers
      create  app/helpers
      create  app/models
      create  app/views/layouts
      create  config/environments
<span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span>
      create  public/javascripts/application.js
      create  doc/README_FOR_APP
      create  log/server.log
      create  log/production.log
      create  log/development.log
      create  log/<span class="kw3">test</span>.log</pre>
	<p>Case closed. <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2008/01/09/ubuntu-howto-rubygems/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RMagick unter Ubuntu/Kubuntu installieren</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/12/03/rmagick-unter-ubuntukubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/12/03/rmagick-unter-ubuntukubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[	Wer gerne automatisiert Bilder bearbeitet und Ruby mag, für den ist RMagick genau das Richtige. Allerdings ist die Installation unter Ubuntu nicht ganz ohne.
	Denn wie immer, wenn der Paket-Manager (in diesem Falle also apt) die Pakete nicht im Repository finden kann, steht man ein bisschen im Regen. Natürlich lässt sich RMagick (wie bei Ruby-Paketen üblich) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer gerne automatisiert Bilder bearbeitet und Ruby mag, für den ist <a href="http://rmagick.rubyforge.org/">RMagick</a> genau das Richtige. Allerdings ist die Installation unter Ubuntu nicht ganz ohne.</p>
	<p>Denn wie immer, wenn der Paket-Manager (in diesem Falle also apt) die Pakete nicht im Repository finden kann, steht man ein bisschen im Regen. Natürlich lässt sich RMagick (wie bei Ruby-Paketen üblich) auch über die gem-Repositories installieren. Probiert man das dann, passiert aber folgendes:</p>
	<pre class="codetext" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install rmagick
Building native extensions.  This could take a while...
ERROR:  While executing gem ...
  (Gem::Installer::ExtensionBuildError)
    ERROR: Failed to build gem native extension.
&nbsp;
ruby gem_extconf.rb install rmagick
&nbsp;
sh configure
&nbsp;
Configuring RMagick 1.15.11
checking for gcc... gcc
checking for C compiler default output file name... a.out
checking whether the C compiler works... yes
checking whether we are cross compiling... no
checking for suffix of executables...
checking for suffix of object files... o
checking whether we are using the GNU C compiler... yes
checking whether gcc accepts -g... yes
checking for gcc option to accept ISO C89... none needed
checking for gcc option to accept ISO C99... -std=gnu99
checking for gcc -std=gnu99 option to accept ISO Standard C...
  (cached) -std=gnu99
checking for ruby... /usr/bin/ruby
checking for Magick-config... no
checking for GraphicsMagick-config... no
configure: error: Can't install RMagick.
  Can't find Magick-config or GraphicsMagick-config program.
RMagick configuration failed with status 1.
&nbsp;
&nbsp;
Gem files will remain installed in
  /var/lib/gems/1.8/gems/rmagick-1.15.11 for inspection.
Results logged to
  /var/lib/gems/1.8/gems/rmagick-1.15.11/gem_make.out</pre>
	<p>Wie so oft besteht die Lösung darin, zunächst ein paar andere Pakete zu installieren. In unserem Fall sind das zunächst einmal die <code>build-essentials</code>:</p>
	<pre class="codetext" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install build-essential</pre>
	<p>Damit sind wir aber noch nicht fertig. Was fehlt noch? Ein Blick in Google und Co. bringt folgende Lösung:<br />
<pre class="codetext" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get install libmagick9-dev ruby1.8-dev</pre>
	<p>Danach sollte ein neuerlicher Aufruf<br />
<pre class="codetext" style="font-size:9pt;">$ sudo gem install rmagick</pre>
	<p>zum gewünschten Ergebnis führen.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/12/03/rmagick-unter-ubuntukubuntu-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Techtip: Umlaute und xfig</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/11/07/techtip-umlaute-und-xfig/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/11/07/techtip-umlaute-und-xfig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 12:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[	Wer &#8211; wie ich &#8211; häufiger mal mit xfig arbeitet und mit diesem Zeichenprogramm eigentlich sehr zufrieden ist, wird dennoch immer wieder an der Tatsache verzweifeln, dass xfig es einem scheinbar absichtlich sehr schwer macht, Umlaute und andere diakritische Zeichen einzugeben.
	Da ich immer wieder vergesse, wie genau das geht, dokumentiere ich das mal. Ich denke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer &#8211; wie ich &#8211; häufiger mal mit <a href="http://www.xfig.org/">xfig</a> arbeitet und mit diesem Zeichenprogramm eigentlich sehr zufrieden ist, wird dennoch immer wieder an der Tatsache verzweifeln, dass xfig es einem scheinbar absichtlich sehr schwer macht, Umlaute und andere diakritische Zeichen einzugeben.</p>
	<p>Da ich immer wieder vergesse, wie genau das geht, dokumentiere ich das mal. Ich denke, dass auch andere Benutzer von xfig ähnliche Probleme haben.</p>
	<p>Zunächst einmal entnehmen wir der <a href="http://xfig.org/userman/drawing.html#compose-char">entsprechenden Stelle der xfig-Dokumentation</a>, dass man Latin-1-Zeichen mit dem Meta- oder Alt-Key zusammensetzen kann.</p>
	<p>Allerdings ist es enorm wichtig, die Beschreibung dort exakt zu lesen. Um z.B. ein ä einzugeben, empfiehlt die Dokumentation:</p>
	<blockquote>
		<p> For example to enter `a umlaut&#8217;, press and release the COMPOSE key (or META or ALT key), enter the character `a&#8217;, and then the character `&#8221;&#8217; (double quote).</p>
	</blockquote>
	<p>Es ist entscheidend, die Alt-Taste tatsächlich loszulassen, <em>bevor</em> man das a eingibt &#8211; ansonsten passiert entweder nichts oder man hat irgendeinen Shortcut ausgelöst.</p>
	<p>Ein Traum von mir ist, dass die Maintainer von xfig irgendwann einmal auch die Eingabe von Umlauten und anderen Zeichen ohne diese Verrenkungen ermöglichen. xfig ist toll, aber die Eingabe von Sonderzeichen ist eine Zumutung.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/11/07/techtip-umlaute-und-xfig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu/Kubuntu Gutsy Gibbon kündigt sich an</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/09/26/ubuntukubuntu-gutsy-gibbon-kundigt-sich-an/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/09/26/ubuntukubuntu-gutsy-gibbon-kundigt-sich-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 20:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=279</guid>
		<description><![CDATA[	Ubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« ist für den Oktober 2007 angekündigt, genauso wie die gleich benannten Releases der beiden Derivate Kubuntu und Xubuntu. Im Gegensatz zum Trauerspiel um die aktuelle Windows-Version »Vista«, die insgesamt um etwa 6,5 Jahre verschoben wurde (natürlich immer nur in kleinen Häppchen), kann man bei Ubuntu auch davon ausgehen, dass das Release [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 7.10 »Gutsy Gibbon« ist für den Oktober 2007 angekündigt, genauso wie die gleich benannten Releases der beiden Derivate <a href="http://www.kubuntu.com/">Kubuntu</a> und <a href="http://www.xubuntu.com/">Xubuntu</a>. Im Gegensatz zum <a href="http://www.gibts-doch-garnicht.de/index.php?/archives/28-Ja-wo-laufen-sie-denn....html">Trauerspiel um die aktuelle Windows-Version »Vista«</a>, die insgesamt um etwa 6,5 Jahre verschoben wurde (natürlich immer nur in kleinen Häppchen), kann man bei Ubuntu auch davon ausgehen, dass das Release zum angekündigten Zeitpunkt erscheint.</p>
	<p>Und das Release kündigt sich jetzt an.</p>
	<p>Beim heutigen Routine-Update meines Laptops (Kubuntu 7.02 »Feisty Fawn«) sprang mir folgendes ins Auge:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">mneisen@samsumm:~$ sudo apt-get dist-upgrade -s
Reading package lists... Done
Building dependency tree
Reading state information... Done
Calculating upgrade... Done
The following packages will be upgraded:
  <span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span> update-manager-core
<span class="nu0">5</span> upgraded, <span class="nu0">0</span> newly installed, <span class="nu0">0</span> to remove and <span class="nu0">0</span> not upgraded.
Inst update-manager-core <span class="br0">&#91;</span><span class="nu0">1</span>:<span class="nu0">0.59</span><span class="nu0">.23</span><span class="br0">&#93;</span>
             <span class="br0">&#40;</span><span class="nu0">1</span>:<span class="nu0">0.59</span><span class="nu0">.25</span> Ubuntu:<span class="nu0">7.04</span>/feisty-updates<span class="br0">&#41;</span>
<span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span>
Conf update-manager-core <span class="br0">&#40;</span><span class="nu0">1</span>:<span class="nu0">0.59</span><span class="nu0">.25</span> Ubuntu:<span class="nu0">7.04</span>/feisty-updates<span class="br0">&#41;</span>
<span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span>
&nbsp;</pre>
	<p>Wer es lieber graphisch hat und statt <code>apt-get</code> auf der Kommandozeile lieber <em>Adept</em> verwendet, sieht in etwa folgendes:</p>
	<p><a href="/wp-content/uploads/2007/09/gutsy-gibbon.png"><img src="/wp-content/uploads/2007/09/gutsy-gibbon-thumb.png" class="centered" title="" alt="" /></a></p>
	<p>Wenn der <code>update-manager</code> auf den neuesten Stand gebracht wird, dann dauert es erfahrungsgemäß mit dem Release auch nicht mehr lange. Angekündigt ist die Beta-Version von Gutsy Gibbon für den 27. September 2007, die finale Version soll dann am 18. Oktober 2007 zur Verfügung stehen.</p>
	<p>Ich wette, dass Ubuntu pünktlich released wird. Wettet jemand dagegen?</p>
	<p><strong>P.S.:</strong> <em>Natürlich</em> wird es hier im Blog auch wieder ein Walk-Through für das Upgrade von »Feisty Fawn« nach »Gutsy Gibbon« und für die Neu-Installation von Kubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« geben.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/09/26/ubuntukubuntu-gutsy-gibbon-kundigt-sich-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intel nutzt Ubuntu für mobile Devices</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/09/22/intel-nutzt-ubuntu-fur-mobile-devices/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/09/22/intel-nutzt-ubuntu-fur-mobile-devices/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 09:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[SPON]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[	Auf dem IDF (Intel Developer Forum) hat Intel eine Reihe neuer Chips für mobiles Computing mit kleinem (räumlichen und Energie-) Footprint vorgestellt:
	
		Den gezeigten MIDs (Mobile Internet Devices) ist vor allem eines gemein: Sie alle nutzen Ubuntu-Linux als Betriebssystem. Von Microsofts Windows war weit und breit nichts zu sehen. [...] Stattdessen läuft dort nun also ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf dem <a href="http://www.intel.com/idf/">IDF</a> (Intel Developer Forum) hat <a href="http://www.intel.com">Intel</a> eine Reihe neuer Chips für mobiles Computing mit kleinem (räumlichen und Energie-) Footprint vorgestellt:</p>
	<blockquote>
		<p>Den gezeigten MIDs (Mobile Internet Devices) ist vor allem eines gemein: Sie alle nutzen Ubuntu-Linux als Betriebssystem. Von Microsofts Windows war weit und breit nichts zu sehen. [...] Stattdessen läuft dort nun also ein Linux mit einer speziell an die Bedürfnisse mobiler Nutzer angepassten Oberfläche. Da strahlen einem große Icons entgegen, die verschiedene Programme und Funktionen symbolisieren. Die Bedienung erfolgt per Fingerzeig auf den Touchscreen.</p>
	</blockquote>
	<p><small>[Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,506853,00.html">SPON</a> ]</small></p>
	<p>Merke: Wirkliche Innovation passiert inzwischen auch bei den Big Players dort, wo wir es schon immer vermutet haben: Im Bereich freier Betriebssysteme und freier Software insgesamt.</p>
	<p>Und Intel schiebt noch mehr nach: Mit der Initiative <a href="http://www.lesswatts.org">LessWatts.org</a> sollen Rechenzentren sparsamer und »grüner« werden. Und wer hätte das gedacht &#8211; auch hier spielt Linux eine Hauptrolle, während von dem meistverbreiteten Wurm der Welt aus Redmond wieder nichts zu sehen ist:</p>
	<blockquote>
		<p>Intel hat auf seinem Developer Forum ein Open-Source-Projekt vorgestellt, das zum Ziel hat, die Energie-Effizienz in Rechnern zu erhöhen, angefangen von Servern in Rechenzentren bis hin zu mobilen Geräten. Renee James, Intels Vizepräsident und Generalverantwortlicher für die Software und Solutions Group, stellte auf dem IDF die Initiative LessWatts.org vor, die Linux-Entwickler, Software-Unternehmen sowie Endnutzer zusammenbringen soll, um die Möglichkeiten des Power Managements von Linux-Systemen weiterzuentwickeln, zu promoten und Tipps und Tricks zu verbreiten.</p>
	</blockquote>
	<p><small>[Quelle: <a href="http://www.golem.de/0709/54903.html">golem.de</a> ]</small></p>
	<p>Da fragt man sich ein bisschen, was <a href="http://www.amd.com">AMD</a> da entgegenzusetzen hat, schließlich ist <a href="http://www.technovelty.de/?p=867">Energieeffizienz</a> auch in der IT von immer größerer Bedeutung: Nicht unbedingt nur wegen des Klimawandels und des »Giftgases« CO2 (dieser Hype wird sicherlich irgendwann zu Ende gehen), sondern auch wegen der steigenden Energiepreise und der durch geringeren Energieverbrauch zu erzielenden Kostenvorteile.</p>
	<p>Mich als Kubuntu-Anwender (es gibt nur bei Windows »Power-User« <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ) freut es ungemein zu sehen, dass sich das Blatt langsam wendet. Wenn es nicht überzogen wird &#8211; also am Ende nicht eine weitere Monokultur (nur mit einer anderen dominanten Spezies!) herauskommt &#8211; wird das die IT-Landschaft äußerst positiv verändern.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/09/22/intel-nutzt-ubuntu-fur-mobile-devices/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microsoft bietet Ubuntu »Feisty Fawn« zum Download an</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/06/22/microsoft-bietet-ubuntu-feisty-fawn-zum-download-an/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/06/22/microsoft-bietet-ubuntu-feisty-fawn-zum-download-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 19:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[	Kaum zu glauben, aber dennoch wahr: Auf dem Microsoft Windows Marketplace stand für kurze Zeit die freie Linux-Distribution Ubuntu in der Version »Feisty Fawn« zum Download bereit, wie wir auf Groklaw nachlesen können.
	Erstaunlich ist, dass immerhin fast 11.000 Nutzer Ubuntu von der Website des Erzrivalen aus Redmond downloaden konnten, bevor Microsoft den Spaß beendete:
	
	Den Spaßbremsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Kaum zu glauben, aber dennoch wahr: Auf dem Microsoft Windows Marketplace stand für kurze Zeit die freie Linux-Distribution Ubuntu in der Version »Feisty Fawn« zum Download bereit, wie wir auf <a href="http://www.groklaw.net/article.php?story=2007062209235346">Groklaw</a> nachlesen können.</p>
	<p>Erstaunlich ist, dass immerhin fast 11.000 Nutzer Ubuntu von der Website des Erzrivalen aus Redmond downloaden konnten, bevor Microsoft den Spaß beendete:</p>
	<p><a href="http://www.groklaw.net/article.php?story=2007062209235346"><img src="/wp-content/uploads/2007/06/ubuntuMS1.jpg" class="centered" title="Microsoft bietet Ubuntu Feisty Fawn zum Download an." alt="Microsoft bietet Ubuntu Feisty Fawn zum Download an." /></a></p>
	<p>Den Spaßbremsen bei Microsoft möchte ich eigentlich nur eines zurufen: Macht weiter so, bietet häufiger mal <em>wirklich</em> freie Software an &#8211; frei wie in Rede und <em>nicht nur</em> frei wie in Bier &#8211; dann klappt das mit dem Image auch wieder &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/06/22/microsoft-bietet-ubuntu-feisty-fawn-zum-download-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LinuxTag 2007: Solving Growing Pains for OpenBC/Xing.com with MySQL</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/31/linuxtag-2007-solving-growing-pains-for-openbcxingcom-with-mysql/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/31/linuxtag-2007-solving-growing-pains-for-openbcxingcom-with-mysql/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[	Erick Dennis und Michael Otto von der epublica GmbH referierten über die Möglichkeiten, eine ständig wachsende Webapplikation &#8211; nämlich OpenPC/Xing &#8211; durch verschiedene Maßnahmen auch unter Performance-Gesichtspunkten zu skalieren.
	Zunächst wurden die beiden Alternativen scale up (höherwertige Hardware, Mehrprozessorsysteme, SPeicherlösungen) und scale out (Off-the-shelf-Hardware, Problemananalyse, Anpassung der Applikation) definiert und diskutiert. Offensichtlich ist scale out für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.linuxtag.org/2007/de/conf/events/vp-mittwoch/vortragsdetails.html?talkid=33">Erick Dennis und Michael Otto von der epublica GmbH referierten über die Möglichkeiten, eine ständig wachsende Webapplikation &#8211; nämlich OpenPC/Xing &#8211; durch verschiedene Maßnahmen auch unter Performance-Gesichtspunkten zu skalieren.</a></p>
	<p>Zunächst wurden die beiden Alternativen <em>scale up</em> (höherwertige Hardware, Mehrprozessorsysteme, SPeicherlösungen) und <em>scale out</em> (Off-the-shelf-Hardware, Problemananalyse, Anpassung der Applikation) definiert und diskutiert. Offensichtlich ist <em>scale out</em> für viele Situationen der richtige Weg, da man immer einen weiteren Standard-Server ins System bringen kann, der dann im bestenfalls zu einem linearen Performance-Zuwachs führt.</p>
	<p>Voraussetzung für das <em>scale out</em> sind <em>stateless applications</em>; die Applikation darf also nicht davon ausgehen, dass aufeinanderfolgende Aktionen (Queries, HTTP-Requests, ...) eines Clients immer auf der gleichen Maschine landen. Der gesamte Zustand der Applikation darf also nicht transient sein, sondern muss in die Datenbank persistiert werden.</p>
	<p>Im Folgenden wurden drei Ansätze für die weitere Performance-Steigerung vorgestellt.</p>
	<h4>Divide your Queries</h4>
	<p>Die Applikation muss zwischen read- und write-Queries unterscheiden und diese in unterschiedlichen Kontexten ausführen. Read-Requests können dabei auf jedem Datenbank-Server durchgeführt werden (vorzugsweise auf den Slaves), write-Requests hingegen müssen auf dem Master bearbeitet werden. Der Default-Kontext ist dabei der write-Kontext &#8211; damit auch bei leichten Programmierfehlern (wenn z.B. kein Kontext explizit gewählt wird) keine Laufzeitfehler auftreten.</p>
	<p>Die einzelnen SQL-Statements der Applikation werden dann nach und nach auf den read-Kontext umgestellt, falls sie keine UPDATEs oder INSERTs durchführen.</p>
	<p>Ein Nachteil dieser Methode: Die Slaves sind nicht immer Up-to-date, es muss u.U. kurz gewartet werden, bis der Slave sich neue Daten vom Master geholt hat. Dies ist z.B. bei neuen Einträgen in einem GÄstebuch wichtig. Nach dem Abschicken des neuen Eintrags per POST an den Master kann das folgende SELECT auf einem Slave den neuen Eintrag möglicherweise nicht finden. Daher bietet es sich an, kurz (z.B. 1-2s) zu warten und dann auf einem Slave zu SELECTen. Dadurch werden rund 99% der Fehlerfälle abgefangen.</p>
	<h4>Divide your Application</h4>
	<p>Wenn eine Applikation wächst, stößt der gerade vorgestellte Ansatz bald an Grenzen. Denn auch wenn in typischen Applikationen nur etwa 3% der Anfragen Daten ändern oder in die Datenbank einfügen wollen, können diese 3% bald zuviel für den einzelnen Master-Server sein.</p>
	<p>Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einzelne Bestandteile einer Applikation aus dieser Applikation herauszulösen und damit abzukoppeln. Statt einer großen Applikation erhält man dadurch eine Menge kleiner dimensionierter Applikationen.</p>
	<p>Kandidaten für dieses Herauslösen von Teilfunktionalität sind diejenigen Komponenten, die entweder sehr selten genutzt werden (dann ist aber auch das Einsparpotential gering), oder aber solche Komponenten, die nur lose mit dem Rest der Applikation gekoppelt sind, die also nur wenige oder sogar gar keine Daten mit anderen Funktionen der Applikation teilen.</p>
	<p>Durch die Verteilung bzw. Ausgliederung dieser Funktionalität kann man diese auf andere Server deployen, so dass die Last pro Server sinkt, insbesondere auch die Schreiblast am Master-Server.</p>
	<p>Allerdings handelt man sich damit den Nachteil ein, dass keine Joins über beliebige Tabellen mehr möglich sind &#8211; wenn Tabellen wegen der Ausgliederung von Teilfunktionalität auf andere Datenbank-Hosts migriert wurden, sind diese innerhalb des Kontextes des <acronym title="Database Management System">DBMS</acronym> nicht mehr sichtbar.</p>
	<p>Hierfür müssen dann programmiertechnische Lösungen gefunden werden. So kann z.B. zunächst aus Tabelle A in Datenbank 1 selektiert werden (und dabei über WHERE-Clauses die Menge der Tupel bereits eingeschränkt werden) und danach aus Tabelle B in Datenbank 2 nur noch diejenigen Tupel selektiert werden, die dem (gedachten) JOIN-Constraint entsprechen. Man baut also quasi den Join nach.</p>
	<p>Obwohl ein solcher »händischer« Join nicht so performant wie ein natver Join ist, reicht die Performance in vielen Fällen aus.</p>
	<h4>Divide you Data</h4>
	<p>Auch der zweite vorgestellte Ansatz kann an Grenzen stoßen: U.U. gibt es keine Teilkomponenten mehr, die man ausgliedern könnte, die Performance ist aber dennoch nicht ausreichend.</p>
	<p>In einem solchen Fall kann man einzelne Tabellen in der Datenbank noch »dekomponieren« oder auch »denormalisieren«. Ich höre innerlich, wie der Datenbanktheoretiker in mir aufschreit &#8211; aber was macht man nicht alles für ein bisschen mehr Performance.</p>
	<p>Ein Kandidat für eine solche Dekomposition ist die Tabelle mit den User-Daten eines Systems; diese wird typischerweise ID, Accountname, Name, Vorname, eMail, Adresse, ... enthalten. Hier lässt sich meist ein Subset von Attributen finden, die besonders häufig benötigt werden, z.B. ID, Accountname, eMail. Diese Attribute werden dann in eine eigene Tabelle gepackt.</p>
	<p>Unter den restlichen Attributen gibt es unter Umständen weitere Gruppen eng verbundener Attribute, die dann jeweils in eine eigene Tabelle ausgelagert werden. Hierdurch steigt zwar die Komplexität des Codes ein wenig an, allerdings ist der Zugriff auf die nun kleineren Tabellen mit spezialisierten Indexes deutlich schneller.</p>
	<p>Dieses <em>vertikale Partitioning</em> zielt darauf ab, Attribute mit ähnlichen Zugriffscharakteristika zusammenzufassen und von anderen Attributen mit anderen Zugriffscharakteristika zu isolieren.</p>
	<p>Zusätlich können Daten dann noch <em>horizontal partitioniert</em> werden. So können z.B. in einer verteilten Anwendung Nutzerdaten immer nahe an dem Ort gehalten werden, an dem sie meistens benötigt werden. In einem Unternehmen mit mehreren Standorten kann die Tabelle mit den Daten der Mitarbeitern etwa nach dem Attribut Standort eines Mitarbeiters partitioniert werden: Der DB-Server in Hamburg hat dann die Tupel mit den Daten der Hamburger Mitarbeiter lokal gespeichert, der DB-Server in München hingegen diejenigen der bayrischen Mitarbeiter.</p>
	<h4>Fazit</h4>
	<p>Applikationen skalieren gut &#8211; wenn man ein paar Tricks, Kniffe und Methoden anwendet, die dieses <em>scale-up</em> erlauben und erst möglich machen.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/31/linuxtag-2007-solving-growing-pains-for-openbcxingcom-with-mysql/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LinuxTag 2007: High- Availability PostgreSQL and clustering concepts</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/30/linuxtag-2007-high-availability-postgresql-and-clustering-concepts/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/30/linuxtag-2007-high-availability-postgresql-and-clustering-concepts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 09:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=256</guid>
		<description><![CDATA[	Hans-Jürgen Schönig spricht über die verschiedenen Möglichkeiten, mit Postgres eine hochverfügbare Lösung zu bauen und stellt dabei zunächst die »klassischen« Alternativen hot standby/failover, synchrone Replikation und asynchrone Replikation vor. Dabei weißt er auch jeweils auf die Vor- und Nachteile hin:
	
		failover schützt nicht vor PEBKAC: Wenn der Admin einen Table dropt, dann ist der weg, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.linuxtag.org/2007/de/conf/events/vp-mittwoch/vortragsdetails.html?talkid=32">Hans-Jürgen Schönig spricht über die verschiedenen Möglichkeiten, mit Postgres eine hochverfügbare Lösung zu bauen und stellt dabei zunächst die »klassischen« Alternativen <em>hot standby/failover</em>, synchrone Replikation und asynchrone Replikation vor.</a> Dabei weißt er auch jeweils auf die Vor- und Nachteile hin:</p>
	<ul>
		<li><em>failover</em> schützt nicht vor <acronym title="problem exists between keyboard and chair">PEBKAC</acronym>: Wenn der Admin einen Table dropt, dann ist der weg, und zwar auch auf dem Failover-Rechner. Von Vorteil ist allerdings die einfache Implementierung, da Lösungen sowohl auf Hardware- (SAN) als auch auf Softwarebasis bestehen.</li>
		<li>Synchrone Replikation kann ebenfalls nicht vor PEBKAC schützen; hinzu kommt, dass der Kommunikationsaufwand hierbei noch einmal deutlich höher wird.</li>
		<li>Asynchrone Replikation bietet die Möglichkeit, Fehler noch abfangen zu können, <em>bevor</em> sie repliziert werden. Außerdem wird Synchronisierung über schlechte Leitungen und über weite Entfernungen möglich und kann zeit- oder ereignisgesteuert getriggert werden. Vor allem diese erhöhte Flexibilität spricht für die asynchrone Replikation.</li>
		<li>2-Phase-Commit: Kennt man aus dem Informatik-Studium. Soll zwar absolut unfehlbar sein und auch einen Reboot mitten in der Transaktion überstehen, in der Praxis kann halt doch immer etwas schief gehen.
	<p>Was HJS dann als Ansatz vorschlug, hat man schon unter vielerlei Namen gehört: HJS nennt es <em>(Data) Queing</em>, in der aktuellen DB-Forschung wird es wohl <em>strombasierte Verarbeitung</em> genannt, früher einmal hieß so etwas <em>pipe</em> oder auch <em>batch processing</em>. Die zu replizierenden Objekte (Daten, Metadaten, ...) werden asynchron vom Master auf den Slave übertragen und dort in die Datenbasis übernommen. Dabei muss die replizierende DB nicht die gleiche Struktur &#8211; noch nicht einmal das gleiche <acronym title="Database Management System">DBMS</acronym> aufweisen.</p>
	<p>Durch diesen Ansatz erhöht sich noch einmal die Flexibilität: Man kann weniger wichtige oder besonders umfangreiche Daten <em>off-peak</em> replizieren, wichtige Daten werden im Sekundentakt gepusht, und man kann auf Master und Slave(s) unterschiedliche DB-Schemata haben, die über Skripte (oder anderes) aufeinander abgebildet werden. Besonders dieser letzte Punkt ist für verteilte und gewachsene Anwendungen sehr interessant: Da kann man nicht mal kurz runterfahren, um auf ein anderes System oder ein anderes Schema umzusteigen.</p>
	<p>Da ist tatsächlich <em>high availability</em> gefragt, und genau die wird mit diesem Ansatz erreicht.</p>
	<p>Guter Vortrag, danke!</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/30/linuxtag-2007-high-availability-postgresql-and-clustering-concepts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microsoft und Software-Patente</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/21/microsoft-und-software-patente/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/21/microsoft-und-software-patente/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 14:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intellectual Property]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Restriction Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarepatente]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=255</guid>
		<description><![CDATA[	In einem &#8211; wie üblich &#8211; exzellenten Beitrag auf seinem Blog argumentiert Mark Shuttlewort, dass sich Microsoft innerhalb weniger Jahre von einem starken Befürworter zu einem scharfen Kritiker von Software-Patenten entwickeln wird.
	Shuttleworth sieht den Grund dafür in der Behinderung freier Innovation in der Software-Industrie durch so genannte »strategische Patente« &#8211; und diese werden mehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/118">In einem &#8211; wie üblich &#8211; exzellenten Beitrag auf seinem Blog argumentiert Mark Shuttlewort, dass sich Microsoft innerhalb weniger Jahre von einem starken Befürworter zu einem scharfen Kritiker von Software-Patenten entwickeln wird.</a></p>
	<p>Shuttleworth sieht den Grund dafür in der Behinderung freier Innovation in der Software-Industrie durch so genannte »strategische Patente« &#8211; und diese werden mehr und mehr entweder von Microsofts Wettbewerbern oder aber gar von Investmentfirmen gehalten, die in <em>Intellectual property</em>, kurz IP, investieren und natürlich einen klaren <em>return on investment</em> sehen wollen.</p>
	<p>Diese Investment-Firmen sind der eigentlich Gegner, und Mark Shuttleworth entwickelt daraus die Voraussage, dass in nicht allzu ferner Zukunft Microsoft, andere Software-Firmen und die Open-Source-Szene auf ein- und derselben Seite in diesem Konflikt stehen werden. Gegen andere Software-Produzenten können sich Firmen wie Microsoft nämlich recht gut wehren &#8211; in dem etwa die Patente gegenseitig lizensiert werden und damit ein »Waffenstillstand« an der Patentefront erreicht wird.</p>
	<p>Gegen einen Investor in IP hilft das aber nicht &#8211; der ist ja gar nicht daran interessiert, selbst Software zu entwickeln und dabei Nutzungsrechte an eventuellen Patenten des Gegners gegen die eigenen Patente auszutauschen. Ziel ist ja, mit dem geistiges Eigentum selbst direkt Rendite zu erwirtschaften. Und das ist genau die gleiche Grundhaltung, wie wir sie auch bei den Rechteverwertern in der Unterhaltungsindustrie erkennen können.</p>
	<p>Daraus lässt sich aber auch ein klein wenig Mut für die Zukunft schöpfen &#8211; in der Musik- und Filmbranche zeigen sich erste Risse in der Front derjenigen, die sich am liebsten jede einzelne Mediennutzung (also jedes Abspielen eines Songs!) vergüten lassen wollen. <a href="http://node-0.mneisen.org/2007/04/12/warum-drm-nicht-funktionieren-kann-ii/">EMI machte den ersten Schritt</a> und kündigte an, über iTunes und bei Amazon die eigenen Titel ohne DRM anzubieten.</p>
	<p>Vielleicht steht ähnliches dann auch dem in den USA grassierenden Unwesen der Software-Patente bevor: Verweigerung der Kunden, Umgehung der Lizenzierung, schließlich vielleicht sogar die Abschaffung dieses bürokratischen und die Weiterentwicklung behindernden Ungetüms.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/21/microsoft-und-software-patente/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weitere Schwächen im DRM von HD-DVD</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/09/weitere-schwachen-im-drm-von-hd-dvd/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/09/weitere-schwachen-im-drm-von-hd-dvd/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2007 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[Intellectual Property]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Restriction Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Rights Management]]></category>
		<category><![CDATA[IP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=252</guid>
		<description><![CDATA[	Momentan habe ich ein bisschen das Gefühl, als dürfte jeder mal seine Programmier- und Analysefähigkeiten am DRM der neuen HD-DVD namens AACS testen, und als ob jeder &#8211; wirklich jeder! &#8211; der das ernsthaft probiert, auch eine neue Lücke findet.
	Warum DRM prinzipiell nicht funktionieren kann, darüber habe ich bereits geschrieben. Nun sieht es aber so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Momentan habe ich ein bisschen das Gefühl, als dürfte jeder mal seine Programmier- und Analysefähigkeiten am <acronym title="Digital Restriction Management">DRM</acronym> der neuen HD-DVD namens AACS testen, und als ob jeder &#8211; wirklich jeder! &#8211; der das ernsthaft probiert, auch eine neue Lücke findet.</p>
	<p>Warum DRM prinzipiell nicht funktionieren <em>kann</em>, <a href="http://node-0.mneisen.org/2007/04/12/warum-drm-nicht-funktionieren-kann-ii/">darüber habe ich bereits geschrieben</a>. Nun sieht es aber so aus, als ob das DRM von HD-DVD auch noch schlecht implementiert ist, so dass zu den nicht behebbaren konzeptuellen Fehlern auch noch vermeidbare technische Schwächen hinzukommen. Offensichtlich kann diesem neuen Angriff auf das überflüssige und den Kunden seiner Grundrechte beraubende DRM auch nicht über <em>key revocation</em> begegnet werden &#8211; eine Technik, die die AACS LA(AACS Licensing Authority) bisher angewandt hat, um komprimierte Schlüssel zurückzurufen und damit zumindest noch nicht erschienene Titel vor ungewolltem Zugriff zu beschützen.</p>
	<p>Das ist wohl das <em>worst case scenario</em> für die Rechteverwerter, für RIAA, MPAA, IFPI und wie sie alle heißen.</p>
	<p>Neueste Informationen zu den jetzt gefundenen Schwächen gibt es im <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/115">Blog von Mark Shuttleworth</a>, dem Gründervater der Linux-Distribution »Ubuntu«, bei <a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20070415-aacs-cracks-cannot-be-revoked-says-hacker.html">Ars Technica</a> und sicherlich auch schon bald bei heise.de und golem.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/09/weitere-schwachen-im-drm-von-hd-dvd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gentoo 2007.0 released (english text)</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/gentoo-20070-released-english-text/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/gentoo-20070-released-english-text/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 18:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[english content]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=248</guid>
		<description><![CDATA[	The Gentoo-Team releases the newest installment of the most flexible and a little bit geeky Linux distribution Gentoo, namely Gentoo 2007.0.
	 Starting 1800 UTC (which is around 1200 eastern time and 900 Pacific time), the new ISO images and stage files are available via the usual mirrors, f.e. at gentoo.mneisen.org and ftp.mneisen.org. Additionally, and proven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>The Gentoo-Team releases the newest installment of the most flexible and a little bit geeky Linux distribution <a href="http://www.gentoo.org/">Gentoo</a>, namely <strong>Gentoo 2007.0</strong>.</p>
	<p><img class="alignright" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/stock/_gentoo-logo-white-background.png" width="114" height="120" alt="Gentoo 2007.0 wurde am 07. Mai 2007 released." title="Gentoo 2007.0, released May 7, 2007." /> Starting 1800 UTC (which is around 1200 eastern time and 900 Pacific time), the new ISO images and stage files are available via the usual mirrors, f.e. at <a href="http://gentoo.mneisen.org">gentoo.mneisen.org</a> and <a href="ftp://ftp.mneisen.org/gentoo/">ftp.mneisen.org</a>. Additionally, and proven and tested by now, the Gentoo ISO images and stage files are also available via <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bittorrent;">BitTorrent</a> the seed files for the ISO images and stage files can be obtained <a href="http://torrents.gentoo.org/">directly at the Gentoo project&#8217;s torrent site</a>.</p>
	<p>Links:</p>
	<p><strong>LiveDVD i686 incl. installation (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livedvd-i686-installer-2007.0.torrent">livedvd-i686-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveDVD AMD64 incl. installation (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livedvd-amd64-installer-2007.0.torrent">livedvd-amd64-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveCD i686:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/x86/2007.0/livecd/livecd-i686-installer-2007.0.iso">livecd-i686-installer-2007.0.iso</a><br />
<strong>LiveCD AMD64:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/amd64/2007.0/livecd/livecd-amd64-installer-2007.0.iso">livecd-amd64-installer-2007.0.iso</a><br />
<strong>LiveCD i686 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livecd-i686-installer-2007.0.torrent">livecd-i686-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveCD AMD64 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livecd-amd64-installer-2007.0.torrent">livecd-amd64-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD x86:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/x86/2007.0/installcd/install-x86-minimal-2007.0.iso">install-x86-minimal-2007.0.iso</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD AMD64:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/amd64/2007.0/installcd/install-amd64-minimal-2007.0.iso">install-amd64-minimal-2007.0.iso</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD x86 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/install-x86-minimal-2007.0.torrent">install-x86-minimal-2007.0.torrent</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD AMD64 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/install-amd64-minimal-2007.0.torrent">install-amd64-minimal-2007.0.torrent</a></p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/gentoo-20070-released-english-text/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Release: Gentoo 2007.0</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/release-gentoo-20070/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/release-gentoo-20070/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 18:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentoo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[	Das Gentoo-Team stellt heute die neueste Ausgabe der flexiblen und ein wenig geekigen Distribution Gentoo vor, nämlich Gentoo 2007.0.
	Ab 1800 UTC (also 2000 CEST) sind die neuen ISO-Images und stage-Files auf den üblichen Mirrors verfügbar, darunter auch auf gentoo.mneisen.org und ftp.mneisen.org. Zusätzlich &#8211; und wie inzwischen bewährt &#8211; ist das Release auch per BitTorrent erhältlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Gentoo-Team stellt heute die neueste Ausgabe der flexiblen und ein wenig geekigen Distribution Gentoo vor, nämlich Gentoo 2007.0.</p>
	<p><img class="alignright" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/stock/_gentoo-logo-white-background.png" width="114" height="120" alt="Gentoo 2007.0 wurde am 07. Mai 2007 released." title="Gentoo 2007.0 wurde am 07. Mai 2007 released." />Ab 1800 UTC (also 2000 CEST) sind die neuen ISO-Images und stage-Files auf den üblichen Mirrors verfügbar, darunter auch auf <a href="http://gentoo.mneisen.org">gentoo.mneisen.org</a> und <a href="ftp://ftp.mneisen.org/gentoo/">ftp.mneisen.org</a>. Zusätzlich &#8211; und wie inzwischen bewährt &#8211; ist das Release auch per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bittorrent">BitTorrent</a> erhältlich, die zu den einzelnen ISO-Images und stage-files gehörenden *.torrent-Dateien sind ebenfalls per <acronym title="HyperText Transfer Protocol">HTTP</acronym> und <acronym title="File Transfer Protocol">FTP</acronym> zugänglich &#8211; eine vollständige Liste aller per BitTorrent erhältlichen Gentoo-ISO-Images und -stage-files gibt es <a href="http://torrents.gentoo.org/">direkt beim Gentoo-Projekt</a>.</p>
	<p>Links:</p>
	<p><strong>LiveDVD i686 inkl. Installation (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livedvd-i686-installer-2007.0.torrent">livedvd-i686-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveDVD AMD64 inkl. Installation (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livedvd-amd64-installer-2007.0.torrent">livedvd-amd64-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveCD i686:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/x86/2007.0/livecd/livecd-i686-installer-2007.0.iso">livecd-i686-installer-2007.0.iso</a><br />
<strong>LiveCD AMD64:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/amd64/2007.0/livecd/livecd-amd64-installer-2007.0.iso">livecd-amd64-installer-2007.0.iso</a><br />
<strong>LiveCD i686 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livecd-i686-installer-2007.0.torrent">livecd-i686-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>LiveCD AMD64 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/livecd-amd64-installer-2007.0.torrent">livecd-amd64-installer-2007.0.torrent</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD x86:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/x86/2007.0/installcd/install-x86-minimal-2007.0.iso">install-x86-minimal-2007.0.iso</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD AMD64:</strong><br />
<a href="http://gentoo.mneisen.org/releases/amd64/2007.0/installcd/install-amd64-minimal-2007.0.iso">install-amd64-minimal-2007.0.iso</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD x86 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/install-x86-minimal-2007.0.torrent">install-x86-minimal-2007.0.torrent</a><br />
<strong>Minimal-Install-CD AMD64 (via BitTorrent):</strong><br />
<a href="http://torrents.gentoo.org/torrents/install-amd64-minimal-2007.0.torrent">install-amd64-minimal-2007.0.torrent</a></p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/07/release-gentoo-20070/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kubuntu Upgrade von Edgy Eft nach Feisty Fawn &#8211; Visual Guide</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/05/02/kubuntu-upgrade-von-edgy-eft-nach-feisty-fawn-visual-guide/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/05/02/kubuntu-upgrade-von-edgy-eft-nach-feisty-fawn-visual-guide/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2007 10:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[	Am 19. April 2007 ist die neuste Version 7.04 »Feisty Fawn« der Betriebssysteme aus der Ubuntu-Familie (also Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu) erschienen. Dieser Blogpost soll als »Visual Guide« für das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« nach Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« dienen und den Upgrade-Prozess auch für den Normal-User (gibt es den auf Linux-Systemen überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 19. April 2007 ist die neuste Version 7.04 »Feisty Fawn« der Betriebssysteme aus der Ubuntu-Familie (also Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu) erschienen. Dieser Blogpost soll als »Visual Guide« für das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« nach Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« dienen und den Upgrade-Prozess auch für den Normal-User (gibt es den auf Linux-Systemen überhaupt schon?) so einfach wie möglich machen.</p>
	<h3>Vorbedingungen</h3>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-00.png"><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-00.png" width="200" height="150" alt="Screenshot von Kubuntu Edgy Eft vor dem Upgrade" title="Screenshot von Kubuntu Edgy Eft vor dem Upgrade"  /></a> Absolute Vorbedingung für ein Upgrade nach »Feisty Fawn« ist ein laufendes System mit Kubuntu »Edgy Eft«.</p>
	<p>Wer noch Kubuntu 6.06 »Dapper Drake« verwendet, muss zunächst auf »Edgy Eft« upgraden &#8211; ein direktes Upgrade ist leider nicht möglich. Das Upgrade von »Dapper Drake« nach »Edgy Eft« ist <a href="http://node-0.mneisen.org/2006/11/25/kubuntu-upgrade-von-dapper-drake-auf-edgy-eft/">hier</a> beschrieben.</p>
	<p>Darüber hinaus ist eine funktionierende Verbindung zum Internet notwendig, um die aktualisierten Pakete aus den Repositories laden zu können.</p>
	<h3>Das Upgrade</h3>
	<p>Sind die gerade beschriebenen Vorbedingungen erfüllt, kann mit dem Upgrade von <em>Edgy Eft</em> nach <em>Feisty Fawn</em> begonnen werden.</p>
	<h4>Adept Package Manager starten</h4>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-01.png"><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-01.png" width="200" height="150" alt="" title=""  /></a>Für das Upgrade von <em>Edgy Eft</em> nach <em>Feisty Fawn</em> kann erstmals ein graphisches Upgrade-Tool genutzt werden; dies ist auch die empfohlene Vorgehensweise. Alternativ kann ein Upgrade natürlich auch weiterhin über die Kommandozeile mit <em>apt</em> vorgenommen werden.</p>
	<p>Auf einem Desktop-System ist aber sicherlich das graphische Tool vorzuziehen: Daher wird zunächst der Adept Package Manager gestartet.</p>
	<p>Dies kann wahlweise über das in Kubuntu vorkonfigurierte <a href="http://kde-apps.org/content/show.php?content=33985">Katapult</a> (Alt+Shift) oder über das K-Menü -> System -> Adept Manager geschehen.</p>
	<h4>edgy-updates freischalten</h4>
	<p><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-08.png" width="262" height="120" alt="" title="" /> Im Adept Manager wird im Menü <em>Adept</em> der Punkt <em>Manage Repositories</em> ausgewählt.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-09.png"><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-09.png" width="430" height="247" alt="Repository für edgy-updates einschalten" title="Repository für edgy-updates einschalten"  /></a></p>
	<p>In der Liste der Repositories müssen nun diejenigen Repositories aktiviert werden, bei denen als Distribution (dritte Spalte) <em>edgy-updates</em> angegeben ist. Das Aktivieren des jeweiligen Repositorys ist ganz einfach: Rechts-Klick auf die Zeile für dieses Reporitory und dann <em>enable</em> auswählen.</p>
	<h4>Fetch Updates</h4>
	<p><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-07.png" width="104" height="46" alt="Informationen über neue Pakete aus den Repositories holen" title="Informationen über neue Pakete aus den Repositories holen" /> Nachdem wir Adept nun mitgeteilt haben, dass wir auch die <em>edgy-updates</em> haben wollen (siehe letzter Punkt), klicken wir auf <em>Fetch Updates</em>, um aus den einzelnen Repositories die neuesten Paketbeschreibungen zu holen.</p>
	<h4>Full Upgrade</h4>
	<p><img class="alignright" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-05.png" width="91" height="46" alt="Full Upgrade nach Feisty Fawn" title="Full Upgrade nach Feisty Fawn" />Vor dem eigentlich Upgrade nach <em>Feisty Fawn</em> müssen wir zunächst noch <em>Edgy Eft</em> auf den aktuellsten Stand bringen. Dazu wählen wir <em>Full Upgrade</em> aus und klicken dann auf <em>Apply</em>.</p>
	<p><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-10.png" width="104" height="46" alt="Änderungen am System ausführen und aktualisierte Pakete einspielen" title="Änderungen am System ausführen und aktualisierte Pakete einspielen" />Das nun folgende Update des Systems kann etwas dauern &#8211; zunächst wird nämlich <em>Edgy Eft</em> auf den aktuellen Stand gebracht. Ist dies geschehen, ...</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-11.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-11.png" width="430" height="249" alt="Aktualisierung von Edgy Eft vor dem Upgrade auf Feisty Fawn" title="Aktualisierung von Edgy Eft vor dem Upgrade auf Feisty Fawn"  /></a></p>
	<h4>Das Upgrade-Tool: Anweisungen folgen</h4>
	<p>... startet dann das neue graphische Update-Tool, das nach Rückfrage, ob man denn auf <em>Feisty Fawn</em> upgraden möchte, einige Veränderungen am System vornimmt.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-14.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-14.png" width="430" height="355" alt="Startansicht des graphischen Updatetools für Feisty Fawn" title="Startansicht des graphischen Updatetools für Feisty Fawn"  /></a></p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-15.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-15.png" width="430" height="355" alt="Der Upgrader auf Feisty Fawn gibt ein paar Hinweise" title="Der Upgrader auf Feisty Fawn gibt ein paar Hinweise"  /></a></p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-16.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-16.png" width="430" height="355" alt="Mit dem eigentlichen Upgrade kann es losgehen ..." title="Mit dem eigentlichen Upgrade kann es losgehen ..."  /></a></p>
	<p>Dann kann es mit dem eigentlichen Upgrade losgehen.</p>
	<h4>Das eigentliche Upgrade</h4>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-18.png"><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-18.png" width="200" height="118" alt="Letzte Vorbereitungen" title="Letzte Vorbereitungen"  /></a>... verlangt vom Nutzer eigentlich nur eines: Geduld, und das &#8211; je nach Bandbreite der Internetverbindung durchaus in größeren Maßen. Je nach Anzahl und Art der installierten Pakete sind es ca. 750 MB und mehr, die für das Upgrade downgeloadet werden müssen.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-21.png"><img class="alignright" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-21.png" width="183" height="200" alt="Soll das Upgrade wirklich durchgeführt werden?" title="Soll das Upgrade wirklich durchgeführt werden?"  /></a>Nach ein paar letzten Vorbereitungen fragt der Upgrade noch einmal nach, ob man das Upgrade nun wirklich durchführen möchte. <em>Last exit</em>, sozusagen. Da wir mit dem Upgrade natürlich fortfahren wollen, klicken wir auf <em>Start Upgrade</em>, und gehen Kaffee kochen, Zeitung lesen oder tun etwas anderes zeitaufwändiges, denn: Selbst mit DSL2000 dauert es nun ca. eine Stunde, bis alle Pakete da sind.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-26.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-26.png" width="430" height="253" alt="Download der neuen Pakete" title="Download der neuen Pakete"  /></a></p>
	<h4>Handarbeit</h4>
	<p>Das Upgrade läuft dann vollautomatisch durch, bis auf zwei Ausnahmen:</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-27.png"><img class="alignleft" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-27.png" width="200" height="179" alt="Soll die alte Konfiguration übernommen oder durch eine neue Version ersetzt werden?" title="Soll die alte Konfiguration übernommen oder durch eine neue Version ersetzt werden?"  /></a>Zum einen fragt das Upgrade-Tool nach, bevor es vom Benutzer geänderte Konfigurationsfiles mit einer neuen Version überschreibt. Da kann es u.U. sinnvoll sein, die alte Konfigurationsdatei zu sichern und dann erst einmal die neue Version zu nehmen, um sie dann nach dem Upgrade wieder anzupassen. Einfach die alte Version zu behalten kann sich als fatal herausstellen, etwa dann, wenn die neue Version des entsprechenden Pakets das alte Format nicht mehr lesen kann oder bspw. neue Funktionen anbietet, deren Default-Einstellungen nicht dem gewünschten Verhalten entspricht.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-29.png"><img class="alignright" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-29.png" width="183" height="200" alt="Einige Pakete werden im Zuge des Upgrades deinstalliert" title="Einige Pakete werden im Zuge des Upgrades deinstalliert"  /></a>Zum anderen informiert das Tool über diejenigen Pakete, für die der Support eingestellt wurde und zusätzlich über diejenigen Pakete, die im Zuge des Upgrades deinstalliert werden. Beides ist tatsächlich eher als Information zu sehen, großartig geändert werden kann das Verhalten des Upgrade-Tools nicht. Das wäre auch wenig sinnvoll, da unsupportete Pakete und solche, die für den Betrieb des Systems nicht mehr notwendig sind, ohnehin nur ungenutzt auf der Platte herumliegen würden und zudem eventuell mit neuen Versionen anderer Pakete konfligieren können.</p>
	<h4>Das Ende naht</h4>
	<p>Bekanntlich hat alles mal ein Ende, und so verhält sich das auch mit dem Upgrade auf <em>Feisty Fawn</em>.</p>
	<p><a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-32.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-32.png" width="430" height="84" alt="Reboot tut gut" title="Reboot tut gut"  /></a></p>
	<p>Zu guter Letzt bleibt uns nur noch eins zu tun, nämlich das System neu zu starten.</p>
	<h4>Reboot</h4>
	<p>Nach dem Reboot sollte uns Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« in seiner ganzen Pracht begrüßen.</p>
	<p>Am Bootvorgang hat sich graphisch nur wenig geändert:<br />
<a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-34.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-34.png" width="430" height="343" alt="Bootvorgang von Feisty Fawn" title="Bootvorgang von Feisty Fawn"  /></a></p>
	<p>Der Loginscreen ist ebenfalls recht ähnlich geblieben:<br />
<a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-35.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-35.png" width="430" height="343" alt="Login-Screen von Kubuntu Feisty Fawn" title="Login-Screen von Kubuntu Feisty Fawn"  /></a></p>
	<p>Gleiches gilt auch für den Desktop:<br />
<a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-36.png"><img class="centered" src="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/upgrade-edgy-feisty/_upgrade-edgy-eft-feisty-fawn-36.png" width="430" height="322" alt="Desktop von Kubuntu 7.04 Feisty Fawn" title="Desktop von Kubuntu 7.04 Feisty Fawn"  /></a></p>
	<h3>Fazit</h3>
	<p>Das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« auf Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« ist dank des graphischen Upgrade-Tools kinderleicht und DAU-sicher. Der Anwender profitiert nach dem Upgrade in erster Linie von neuen Versionen wichtiger Anwendungen &#8211; z.B. OpenOffice 2.2, Apache 2.2, Java SDK 1.6, Subversion 1.4.3, ... und viele andere mehr.</p>
	<p>Insbesondere die Unterstützung von WLANs hat sich ebenfalls entscheidend verbessert. Wer also ohnehin die neuen Software-Versionen nutzen möchte, ist mit einem Upgrade auf <em>Feisty Fawn</em> gut beraten.</p>
	<p><small><br />
<strong>Zu diesem Thema in der Blogosphäre:</strong></p>
	<ul>
		<li>Planet Geek: <a href="http://planet-geek.com/archives/003858.html">Ubuntu Feisty Fawn Upgrade from Edgy Eft</a></li>
		<li>Netscape Tech: <a href="http://tech.netscape.com/story/2007/04/21/ubuntu-feisty-fawn-upgrade-was-a-breeze">Ubuntu »Feisty Fawn« upgrade was a breeze</a></li>
		<li>Nixcraft: <a href="http://www.cyberciti.biz/tips/howto-upgrading-existing-ubuntu-installation.html">Howto upgrade from Ubuntu 6.10 to Ubuntu feisty fawn 7.04 Linux</a></li>
	</ul>
	<ul>
		<li>Daniel Schneller: <a href="http://dschneller.blogspot.com/2007/04/upgrade-to-feisty-fawn.html">Upgrade to Feisty Fawn</a>
	<p></small></p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/05/02/kubuntu-upgrade-von-edgy-eft-nach-feisty-fawn-visual-guide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 7.04 »Feisty Fawn« released</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/04/19/ubuntu-704-feisty-fawn-released/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/04/19/ubuntu-704-feisty-fawn-released/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 11:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=240</guid>
		<description><![CDATA[	Wie man das von Mark Shuttleworth und seinem Ubuntu-Team bereits gewöhnt ist, wurde die neue cutting edge Version der populären Linux-Distribution Ubuntu pünktlich und ohne Verzögerung (Hallo Redmond!) ausgeliefert.
	Die Server bei ubuntu.com sind zur Zeit etwas überlastet &#8211; das sind dann die weniger positiven Auswirkungen der immer weiter steigenden Popularität von Linux im Allgemeinen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wie man das von Mark Shuttleworth und seinem Ubuntu-Team bereits gewöhnt ist, wurde die neue <em>cutting edge</em> Version der populären Linux-Distribution <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> pünktlich und ohne Verzögerung (Hallo Redmond!) ausgeliefert.</p>
	<p>Die Server bei ubuntu.com sind zur Zeit <em>etwas</em> überlastet &#8211; das sind dann die weniger positiven Auswirkungen der immer weiter steigenden Popularität von Linux im Allgemeinen und Ubuntu bzw. <a href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> und <a href="http://www.xubuntu.org/">Xubuntu</a>, vor allem auch im Desktop-Bereich.</p>
	<p>Ich hatte bereits in die Herd-Versionen und in die Beta-Version von <em>Feisty Fawn</em> reingeschnuppert, besonders gut gefallen haben mir OpenOffice.org 2.2, Java 6, Subversion 1.4.3 und der neue Kernel &#8211; alles vom Feinsten. Da wird aber jeder seine eigenen Favoriten haben, schließlich machen wir nicht alle das gleiche mit unseren Maschinen. Nachdem ich meine Produktivsysteme upgegraded habe, kann ich dann auch genaueres zu anderen Applikationen berichten &#8211; wenn andere das nicht bereits vorher schon tun &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Da die Server bei Ubuntu.com temporär etwas ausgelastet sind, habe ich mich dazu entschlossen, einige der neuen ISO-Images von Ubuntu und Kubuntu 7.04 hier zu spiegeln und zum Download bereitzustellen:</p>
	<table>
		<tr>
			<td> <strong>OS</strong> </td>
			<td> <strong>Variante</strong> </td>
			<td> <strong>Plattform</strong> </td>
			<td> <strong>Link</strong> </td>
		</tr>
		<tr>
			<td> Kubuntu 7.04 </td>
			<td> Desktop </td>
			<td> i386 </td>
			<td> <a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/iso/kubuntu-7.04-desktop-i386.iso">ISO-Image</a> (695 MiB)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> Kubuntu 7.04 </td>
			<td> Desktop </td>
			<td> AMD64 </td>
			<td> <a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/iso/kubuntu-7.04-desktop-amd64.iso">ISO-Image</a> (699 MiB)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> Ubuntu 7.04 </td>
			<td> Desktop </td>
			<td> i386 </td>
			<td> <a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/iso/ubuntu-7.04-desktop-i386.iso">ISO-Image</a> (698 MiB)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td> Ubuntu 7.04 </td>
			<td> Desktop </td>
			<td> AMD64 </td>
			<td> <a href="http://node-0.mneisen.org/wp-content/uploads/2007/04/iso/ubuntu-7.04-desktop-amd64.iso">ISO-Image</a> (700 MiB)</td>
		</tr>
	</table>
	<p><small><br />
<strong>Hinweis:</strong> Sobald sich die Download-Situation etwas normalisiert hat (oder ich wieder mehr Platz brauche &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ), werde ich diese Links auf einen offiziellen Mirror umbiegen.<br />
</small></p>
	<p>Ich werde möglichst bald auch in einem Blogpost den Upgrade-Prozess von Edgy Eft nach Feisty Fawn für Kubuntu beschreiben. Mal sehen, wann sich das zeitlich machen lässt.</p>


 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/04/19/ubuntu-704-feisty-fawn-released/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erzeugen einer Liste installierter Pakete auf einem (K)Ubuntu-System</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/04/17/erzeugen-einer-liste-installierter-pakete-auf-einem-kubuntu-system/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/04/17/erzeugen-einer-liste-installierter-pakete-auf-einem-kubuntu-system/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 22:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[	Wer sich schon einmal gefragt hat, wie er eine Liste aller auf seinem Ubuntu- bzw. Kubuntu-System installierten Pakete erhalten kann, sollte sich mal das folgende kleine Kommando angucken:
	$ sudo dpkg -l &#124; grep ^ii &#124; awk '{print $2}' &#62; paket-liste
	Es wird eine Liste installierter Pakete in die Datei paket-liste geschrieben. Diese Liste kann man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer sich schon einmal gefragt hat, wie er eine Liste aller auf seinem Ubuntu- bzw. Kubuntu-System installierten Pakete erhalten kann, sollte sich mal das folgende kleine Kommando angucken:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo dpkg -l | grep ^ii | awk <span class="st0">'{print <span class="es0">$</span>2}'</span> &gt; paket-liste</pre>
	<p>Es wird eine Liste installierter Pakete in die Datei <code>paket-liste</code> geschrieben. Diese Liste kann man sich dann als Bettlektüre zu Gemüte führen (weniger empfehlenswert <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ) oder aber &#8211; und das ist das interessante &#8211; man kann diese Datei auf einen anderen Rechner übertragen und dann folgendes machen:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ <span class="kw1">for</span> paket <span class="kw1">in</span> $<span class="br0">&#40;</span>cat paket-liste<span class="br0">&#41;</span>; <span class="kw1">do</span>
  <span class="kw3">echo</span> <span class="re1">$paket</span>;
  sudo apt-get install <span class="re1">$paket</span>;
<span class="kw1">done</span></pre>
	<p>Damit wird auf dem Zielsystem exakt die gleiche Paketauswahl installiert, die auf dem Ursprungssystem installiert war. Ich habe an dieser Stelle darauf verzichtet, Pakete auf dem Zielsystem zu entfernen, die auf dem Ursprungssystem <em>nicht</em> installiert waren &#8211; eventuell werden die auf dem Zielsystem aus anderen Gründen benötigt.</p>
	<p>Sollte diese Funktionalität aber benötigt werden, dürfte ein einfaches <em>diff</em> zwischen den Paketlisten beider Systeme zeigen, welche zusätzlichen Pakete auf dem Zielsystem installiert sind &#8211; und diese können dann entfernt werden.</p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/04/17/erzeugen-einer-liste-installierter-pakete-auf-einem-kubuntu-system/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GPG-Keys automatisch in apt importieren</title>
		<link>http://node-0.mneisen.org/2007/04/16/gpg-keys-automatisch-in-apt-importieren/</link>
		<comments>http://node-0.mneisen.org/2007/04/16/gpg-keys-automatisch-in-apt-importieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 14:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Eisenhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Techtip]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://node-0.mneisen.org/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[	Wer mit Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/... arbeitet, kommt um die Benutzung des manchmal etwas widerspenstigen apt in all seinen Varianten (apt-get, apt-cache, ...) nicht herum &#8211; es sei denn, man entscheidet sich für das oftmals nicht weniger kryptische aptitude.
	Ein nettes Feature von apt (und inzwischen eigentlich aller anderen package manager wie yast, portage, ...) ist, dass Pakete vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wer mit Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/... arbeitet, kommt um die Benutzung des manchmal etwas widerspenstigen apt in all seinen Varianten (apt-get, apt-cache, ...) nicht herum &#8211; es sei denn, man entscheidet sich für das oftmals nicht weniger kryptische aptitude.</p>
	<p>Ein nettes Feature von apt (und inzwischen eigentlich aller anderen <em>package manager</em> wie yast, portage, ...) ist, dass Pakete vor der Installation gegen einen oder mehrere kryptographische Hashes (meist MD5 und SHA1) getestet werden. Damit kann festgestellt werden, ob das Paket (möglicherweise mit finsteren Absichten) verändert wurde.</p>
	<p>Zusätzlich baut apt auf die Signatur von Paketen durch die <em>package maintainer</em>: Auch diese Signatur ist natürlich kryptographisch gesichert und stellt sicher, dass das von apt downgeloadete Paket in dem Zustand vorliegt, in dem der Maintainer es released hat.</p>
	<p>Und jetzt kommt der Knackpunkt bzw. die kleine Unbequemlichkeit: Damit eine solche Signatur überhaupt einen Wert hat, muss sie auch überprüft werden &#8211; und dazu benötigt man den <em>public key</em> des Signierenden, also im Falle von apt den <em>public key</em> des <em>package maintainers</em>, sonst gibt apt folgendes aus:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;">$ sudo apt-get update
Get:<span class="nu0">1</span> http://archive.canonical.com edgy-commercial Release.gpg
<span class="br0">&#91;</span>191B<span class="br0">&#93;</span>
Get:<span class="nu0">2</span> http://archive.czessi.net edgy Release.gpg <span class="br0">&#91;</span>481B<span class="br0">&#93;</span>
Hit http://archive.canonical.com edgy-commercial Release
Get:<span class="nu0">3</span> http://ubuntu.beryl-project.org edgy Release.gpg <span class="br0">&#91;</span>191B<span class="br0">&#93;</span>
Get:<span class="nu0">4</span> http://security.ubuntu.com edgy-security Release.gpg
<span class="br0">&#91;</span>191B<span class="br0">&#93;</span>
Get:<span class="nu0">5</span> http://mirror2.ubuntulinux.nl edgy-seveas Release.gpg
<span class="br0">&#91;</span>307B<span class="br0">&#93;</span>
<span class="br0">&#91;</span>...<span class="br0">&#93;</span>
W: GPG error: http://kubuntu.org edgy Release: The following
signatures couldn<span class="st0">'t be verified because the public key
is not available: NO_PUBKEY A506E6D4DD4D5088
W: GPG error: http://wine.budgetdedicated.com edgy
Release: The following signatures couldn'</span>t be verified
because the public key is not available: NO_PUBKEY
58403026387EE263
W: You may want to run apt-get update to correct these problems</pre>
	<p>Um diese lästige Meldung loszuwerden und gleichzeitig in den Genuss überprüfter Packages zu kommen, bietet sich das folgende kleine Skript an, dass die noch nicht importierten Keys (halb-)automatisch von einem Key-Server besorgt, in den lokalen GPG-Keyring und mittels apt-key auch nach apt importiert:</p>
	<pre class="codebash" style="font-size:9pt;"><span class="kw1">for</span> KEY <span class="kw1">in</span> <span class="st0">&quot;A506E6D4DD4D5088&quot;</span> <span class="st0">&quot;58403026387EE263&quot;</span>;
<span class="kw1">do</span>
  gpg --keyserver hkp://subkeys.pgp.net --recv-keys <span class="re1">$KEY</span>;
  gpg --<span class="kw3">export</span> --armor <span class="re1">$KEY</span> | sudo apt-key add -;
<span class="kw1">done</span></pre>
	<p>Bei diesem Skript müssen am Beginn der for-Schleife die IDs der noch fehlenden Keys eingetragen werden. Nach dem Start fragt das Skript einmal nach dem User-Passwort, um das sudo in der dritten Zeile ausführen zu können; die folgenden Aufrufe sollten sich in der Standard-Konfiguration von Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, ... nicht noch einmal nach dem Passwort erkundigen, da ein erfolgreicher sudo-Aufruf für einige Zeit gecachet wird.</p>
	<p>Wenn dieses Skript erfolgreich durchgelaufen ist, sollte es keine Probleme mit noch fehlenden Keys mehr geben &#8211; jedenfalls so lange nicht, bis man ein weiteres Repository zu seiner /etc/apt/sources.list hinzufügt.</p>
	<p><strong>Hausaufgabe für besonders Fleißige: <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
	<p>Wer schreibt mir ein schönes Skript für sed, awk oder grep, dass aus der Ausgabe von apt-get die IDs der noch fehlenden <em>public keys</em> extrahiert und diese dann automatisch in das obige Skript eingibt?</p>
	<p>Danke schon einmal &#8230; <img src='http://node-0.mneisen.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>

 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://node-0.mneisen.org/2007/04/16/gpg-keys-automatisch-in-apt-importieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
