Archiv der Kategorie 'Techtip'
RMagick unter Ubuntu/Kubuntu installieren
Montag, den 3. Dezember 2007Wer gerne automatisiert Bilder bearbeitet und Ruby mag, für den ist RMagick genau das Richtige. Allerdings ist die Installation unter Ubuntu nicht ganz ohne.
Denn wie immer, wenn der Paket-Manager (in diesem Falle also apt) die Pakete nicht im Repository finden kann, steht man ein bisschen im Regen. Natürlich lässt sich RMagick (wie bei Ruby-Paketen üblich) auch über die gem-Repositories installieren. Probiert man das dann, passiert aber folgendes:
Techtip: Umlaute und xfig
Mittwoch, den 7. November 2007Wer – wie ich – häufiger mal mit xfig arbeitet und mit diesem Zeichenprogramm eigentlich sehr zufrieden ist, wird dennoch immer wieder an der Tatsache verzweifeln, dass xfig es einem scheinbar absichtlich sehr schwer macht, Umlaute und andere diakritische Zeichen einzugeben.
Da ich immer wieder vergesse, wie genau das geht, dokumentiere ich das mal. Ich denke, dass auch andere Benutzer von xfig ähnliche Probleme haben.
Zunächst einmal entnehmen wir der entsprechenden Stelle der xfig-Dokumentation, dass man Latin-1-Zeichen mit dem Meta- oder Alt-Key zusammensetzen kann.
Allerdings ist es enorm wichtig, die Beschreibung dort exakt zu lesen. Um z.B. ein ä einzugeben, empfiehlt die Dokumentation:
Kubuntu Upgrade von Edgy Eft nach Feisty Fawn - Visual Guide
Mittwoch, den 2. Mai 2007Am 19. April 2007 ist die neuste Version 7.04 »Feisty Fawn« der Betriebssysteme aus der Ubuntu-Familie (also Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu) erschienen. Dieser Blogpost soll als »Visual Guide« für das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« nach Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« dienen und den Upgrade-Prozess auch für den Normal-User (gibt es den auf Linux-Systemen überhaupt schon?) so einfach wie möglich machen.
Vorbedingungen
Absolute Vorbedingung für ein Upgrade nach »Feisty Fawn« ist ein laufendes System mit Kubuntu »Edgy Eft«.
Wer noch Kubuntu 6.06 »Dapper Drake« verwendet, muss zunächst auf »Edgy Eft« upgraden – ein direktes Upgrade ist leider nicht möglich. Das Upgrade von »Dapper Drake« nach »Edgy Eft« ist hier beschrieben.
Erzeugen einer Liste installierter Pakete auf einem (K)Ubuntu-System
Dienstag, den 17. April 2007Wer sich schon einmal gefragt hat, wie er eine Liste aller auf seinem Ubuntu- bzw. Kubuntu-System installierten Pakete erhalten kann, sollte sich mal das folgende kleine Kommando angucken:
$ sudo dpkg -l | grep ^ii | awk '{print $2}' > paket-liste
Es wird eine Liste installierter Pakete in die Datei paket-liste geschrieben. Diese Liste kann man sich dann als Bettlektüre zu Gemüte führen (weniger empfehlenswert :-D) oder aber – und das ist das interessante – man kann diese Datei auf einen anderen Rechner übertragen und dann folgendes machen:
GPG-Keys automatisch in apt importieren
Montag, den 16. April 2007Wer mit Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/... arbeitet, kommt um die Benutzung des manchmal etwas widerspenstigen apt in all seinen Varianten (apt-get, apt-cache, ...) nicht herum – es sei denn, man entscheidet sich für das oftmals nicht weniger kryptische aptitude.
Ein nettes Feature von apt (und inzwischen eigentlich aller anderen package manager wie yast, portage, ...) ist, dass Pakete vor der Installation gegen einen oder mehrere kryptographische Hashes (meist MD5 und SHA1) getestet werden. Damit kann festgestellt werden, ob das Paket (möglicherweise mit finsteren Absichten) verändert wurde.
Techtip: Persistenz mit Hibernate
Mittwoch, den 4. April 2007Wer immer schon einmal wissen wollte, wie er seine (Java-) Applikation zwar mit Db-gestützter Persistenz ausstatten kann, sich dabei aber nicht auf ein RDBMS oder eine Handvoll davon festlegen muss, der sollte sich einmal die Kurzeinführung in Hibernate beim Net-Business-Blog ansehen.
Guter Stoff …
eMail-Subjects in UTF-8 mit Ruby kodieren
Dienstag, den 13. März 2007Falls mal jemand außer mir in die Verlegenheit kommt, aus einem Ruby-Skript heraus eMails zu generieren, die im Header auch Umlaute/Sonderzeichen enthalten, dann wird dieser jemand wohl auch recht bald feststellen, dass das gar nicht so einfach ist.
Das erste Problem: Die entsprechenden RFC 822, 1652, 2821, etc. sind nämlich ein bisschen haarig zu lesen, außerdem gibt es so viele davon; nach meiner Zählung muss man sich bei der standard-konformen Implementierung von eMail-Funktionalität (sprich: SMTP) um mindestens 24 RFCs kümmern; wir sind ja nicht Microsoft und definieren unsere eigenen Standards …
Beryl 0.1.9999.1 ist »broken« - Abhilfe
Samstag, den 3. Februar 2007Vorgestern habe ich voller Elan das Update von Beryl 0.1.99.2 auf 0.1.9999.1 installiert und wurde mit einem nicht mehr funktionierenden 3D-Desktop »belohnt«
.
Mir ist das sogar gleich auf zwei Rechnern passiert, da Beryl auch nach dem Update zunächst noch funktioniert. Erst nach einen Reboot kommt es zu Problemen. Da hatte ich aber auch schon den zweiten Rechner upgedated. Prima, das spricht wieder einmal für ein ingenieursmäßig organisiertes Vorgehen meinerseits …
Installation von VirtualBox unter Kubuntu
Montag, den 15. Januar 2007Wer sich bei der Installation des heute unter der GPL freigegebenen Virtualisierungstools VirtualBox unter Kubuntu exakt an die Anleitung hält, bekommt ein Rechteproblem beim Start einer virtuellen Maschine. In diesem kurzen Tutorial möchte ich zeigen, wie man VirtualBox unter Kubuntu zum Laufen bekommt.
Bitte das Update am Ende des Artikels beachten!
Zunächst einmal besorgt man sich die aktuellste Version (1.3.2, Stand: 15.01.2007) der Virtualbox auf der Downloadseite bei Innotek. Diese wird auf der lokalen Platte (z.B. in /home/mein-account) gespeichert.







