Zum Friedensnobelpreis für Martti Ahtisaari

Freitag, den 10. Oktober 2008

Nachdem in vergangenen Jahren bereits

  • Terroristen wie Yassir Arafat den Nobelpreis bekommen hatten, obwohl sie hunderte (tausende?) von Menschen auf dem Gewissen haben und alles andere als dem Frieden förderlich waren, und
  • nachdem sich das Nobelpreiskommittee im letzten Jahr mit der Auszeichnung der Klima-Hysteriker um Al Gore und den Weltklimarat lächerlich gemacht hat, da der vermutete Klimawandel nichts mit Frieden (oder Wissenschaft), sehr wohl aber sehr viel mit Al Gore’s Investments zu tun hat;

Einstimmiges Votum

Donnerstag, den 3. April 2008

Es freut mich immer, wenn ich mit einer von mir geäußerten Meinung zumindest nach einiger Zeit nicht mehr alleine dastehe. Nicht, dass ich für meine Positionen nicht zu kämpfen bereit bin oder glaube, man könne die Wahrheit per Mehrheitsbeschluss erkennen – ich bin ja nicht Al Gore.

Dennoch ist es schön, dass auch andere ITler bei der Bewertung der Miet-Server von First Dedicated offenbar zu einer ähnlichen Einschätzung wie auch ich gelangt sind und meine Kritik teilen können.

Nobelpreis contra Frieden

Montag, den 10. Dezember 2007

Heute war es dann soweit: Al Gore durfte – neben dem Weltklimarat – den Friedensnobelpreis in Empfang nehmen. Ob es allerdings schlau war, ausgerechnet jemanden damit auszuzeichnen, der ein voller Unwahrheiten steckendes Propagandamachwerk auf die Menschheit loslässt, nur um gleichzeitig

  • mehr als 200.000 kWh Strom pro Jahr in seinem Haus zu verwenden,
  • ständig um die Welt zu jetten,
  • schwachsinnige »Licht aus!«-Aktionen zu unterstützen (und damit die Versorgungssicherheit zu gefährden) und
  • sich an den Folgen des selbstverursachten Katastrophenhypes zu bereichern,

    das ist nun wirklich fraglich. Insbesondere der erste und der letzte Punkt sind von Interesse.

Al Gore: Die schlimmste Bedrohung

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Der frischgebackene Klimahysteriker Energieheuchler Friedennobelpreisträger Al Gore wurde heute bei Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellig, und man hat sich gegenseitig dazu beglückwünscht, wie tatkräftig man in Bezug auf den Klimawandel denn so ist.

Dass ich (den öffentlichen) Al Gore nicht mag und sein eintreten für den Klimaschutz angesichts seines privaten Energieverbrauchs für sein Eigenheim von über 220.000 kWh im Jahr 2006 für eine unglaubliche Heuchelei halte, ist aus meinen bisherigen Blogposts zu Al Gore bereits ersichtlich. Eine Sache ließ mich heute aber besonders aufhorchen:

Al Gore bezeichnet tatsächlich den eventuell drohenden Klimawandel als »die größte Bedrohung, der sich die Menschheit je ausgesetzt sah«.

Terroristen und Heuchler

Freitag, den 12. Oktober 2007

Nachdem das Nobel-Komitee sich in der Vergangenheit schon nicht zu schade war, den Friedennobelpreis an einen massenmordenden palästinensischen Terroristen zu verleihen, hat es sich heute in einer neuen Kategorie übertroffen.

Die Verleihung des _Friedens_nobelpreis 2007 an den Klimahysteriker Al Gore (und den Weltklimarat der UNO) zeigt, dass dieser eigentlich sehr wichtige und angesehene Preis einiges an Ansehen zu verlieren bereit ist. Das sehen auch die bissigen Liberalen so, und Statler weist darauf hin, dass diese Entwertung der Nobelpreise auf die nicht-wissenschaftlichen Kategorien des Nobelpreises beschränkt ist. Recht hat er.

Live Earth: Ein paar »unbequeme Wahrheiten«

Samstag, den 7. Juli 2007

Einige »unbequeme Wahrheiten« über das heutige Propagandafestival Musikfestival namens »Live Earth« hat Frank Wetter gesammelt. Sehr interessant, was da auf Initiative von Internet-Erfinder Al Gore so stattfindet und welche Auswirkungen auf das Klima das wohl haben wird – vorausgesetzt, der immer wieder behauptete, aber nicht belegte Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration der Athmosphäre und der angeblich kurz bevorstehenden Klimakatastrophe existiert überhaupt.

Daran glaube ich allerdings nicht; damit sind aber auch die Konzerte vor allem eines: Eine riesige Propagandamaschine, um die Massen zu verdummen.

The Great Global Warming Swindle (Part III)

Freitag, den 4. Mai 2007

Heute wird das IPCC – das Inter-Governmental Panel on Climate Change – den dritten Teil seines aktuellen Berichts veröffentlichen. An dieser Stelle möchte ich daher noch einmal daran erinnern, dass das IPCC ein Gremium von Regierungen ist und keine im engeren Sinne wissenschaftlich arbeitende Organisation ist. Vertreter von Regierungen (aus Deutschland z.B. der Staatssekretär Michael Müller) verhandeln hier darüber, wieviel Angst der Bevölkerung in den Industrieländern denn gemacht werden soll und darf.

Die Position der deutschen Delegation ist dabei recht klar: Die Zukunft soll möglichst pessimistisch beschrieben werden. Andere Delegationen, die sich gegen solche Schwarzmalerei aussprechen, werden von deutschen (und anderen!) Delegierten systematisch in Mißkredit gebracht.

Ströbele beckt

Mittwoch, den 4. April 2007

Nachdem Chefgenosse Kurt Beck erst gestern vorgeschlagen hat, zu einer möglichen Afghanistan-Friedenskonferenz auch die Taliban einzuladen, findet er in Teilen der deutschen Sozialdemokratie durchaus Zustimmung. Allerdings bemüht sich das ebenfalls SPD-gefhrte Außenministerium, Becks Vorschläge herunterzuspielen und ihnen die Brisanz zu nehmen.

Was weit weniger überrascht: Auch einige grüne Gutmenschen stimmen zu und beweisen damit sehr schön, warum die Grünen so bald nicht wieder an die Macht gehören. Allen voran marschiert dabei der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele und bemüht sich, er Beck an Naivität, Unwissenheit und Dilletantentum gleichzutun:

Lesebefehl: Ökoreligion

Dienstag, den 21. November 2006

Eine wunderbare Zusammenfassung meiner Einstellung zum Thema »Das Klima und ich« findet man bei den Bissigen Liberalen ohne Gnade. Ich hätte nicht besser zu Papier (bzw. in die Tasten) bringen können, was ich von dem ganzen vor vermeintlicher Sicherheit über die Zukunft strotzenden Palaver der Klima-Aktivisten halte: Nicht viel.

Das Klima ist ein komplexes System, wie ich bereits schon einmal geschrieben habe, als es um Al Gore und seinen vermurksten Film ging. Und komplexe Systeme haben es so an sich, dass sie sich auch mit größter Rechenpower nicht oder nur höchst unvollständig simulieren lassen. Und nur auf solchen Simulationen der künftigen Klimaentwicklung fußt die ganze aktuelle Panikmache vor der Klimaerwärmung.

Unbequeme Wahrheiten …

Dienstag, den 7. November 2006

... offenbart – ohne sich um wissenschaftliche Präzision zu kümmern – derzeit nicht nur Al Gore. Nein, auch für die Türkei wird es langsam immer enger, was ihre Ambitionen für einen EU-Beitritt angeht.

Der Westen, auch Deutschland, muss sich anrechnen lassen, der Türkei jahrelang falsche Hoffnungen auf eine Vollmitgliedschaft in der Europäischen Union gemacht zu haben. Dabei ist längst klar, dass die Türkei weder jetzt noch in absehbarer Zukunft ein EU-Mitglied mit allen Rechten und Pflichten werden kann. Zu groß ist der Unterschied in wirtschaftlicher Hinsicht, zu sehr weicht die Gesellschaft in der Türkei von dem ab, was in Europa als wünschenswert gilt.