Alles super (Teil 2)

Mittwoch, den 30. Januar 2008

Aral schafft jetzt das Normalbenzin ab. Ich verstehe nicht ganz warum, denn mein Wagen fährt eigentlich ganz gut auch ohne »Super«, obwohl er von einer »Premium«-Marke ist. Ironisch, oder?

Tatächlich ist es aber so, dass gerade kleinere Automobile inzwischen häufig Superbenzin brauchen. Auch das ist ironisch.

Letztlich habe ich das aber alles irgendwie kommen sehen, nach meinen Erfahrungen mit Aral.

»Ich würde Andrea Ypsilanti nicht wählen«

Mittwoch, den 23. Januar 2008

... sagt Wolfgang Clement erneut, wie man heute der Zeitung »Die Welt« entnehmen kann.

Und er hat natürlich recht mit seiner Skepsis gegenüber einer Frau und ihrem Wahlprogramm, das zumindest im energie- und wirtschaftspolitischen Bereich selbst in der eigenen Partei und sogar beim Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf Skepsis stößt: Gabriel etwa kann sich nicht vorstellen, wie man gleichzeitig die Atomkraftwerke abschaltet und keine neuen Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt. Wie ich bereits dargestellt hatte, kann momentan die dadurch wegfallende Produktionskapazität nicht durch erneuerbare Energien ausgeglichen werden.

Mein Strom kommt aus der Steckdose

Dienstag, den 22. Januar 2008

... denkt sich offenbar die hässliche hessische SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl und Anwärterin auf das Amt der Ministerpräsidentin in Hessen, Andrea Ypsilanti. Sie möchte nämlich zum einen die Restlaufzeit der Atomkraftwerke in Hessen nicht verlängern (was ich angesichts von Atommüll, der mehrere 10.000 Jahre sicher gelagert werden muss, verständlich finde); zum anderen möchte sie aber auch keine neuen Kohlekraftwerke bauen lassen.

Woher soll der Strom denn dann kommen?

  • Aus der Wasserkraft? In Deutschland so gut wie ausgereizt.

Nobelpreis contra Frieden

Montag, den 10. Dezember 2007

Heute war es dann soweit: Al Gore durfte – neben dem Weltklimarat – den Friedensnobelpreis in Empfang nehmen. Ob es allerdings schlau war, ausgerechnet jemanden damit auszuzeichnen, der ein voller Unwahrheiten steckendes Propagandamachwerk auf die Menschheit loslässt, nur um gleichzeitig

  • mehr als 200.000 kWh Strom pro Jahr in seinem Haus zu verwenden,
  • ständig um die Welt zu jetten,
  • schwachsinnige »Licht aus!«-Aktionen zu unterstützen (und damit die Versorgungssicherheit zu gefährden) und
  • sich an den Folgen des selbstverursachten Katastrophenhypes zu bereichern,

    das ist nun wirklich fraglich. Insbesondere der erste und der letzte Punkt sind von Interesse.

Al Gore: Die schlimmste Bedrohung

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Der frischgebackene Klimahysteriker Energieheuchler Friedennobelpreisträger Al Gore wurde heute bei Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellig, und man hat sich gegenseitig dazu beglückwünscht, wie tatkräftig man in Bezug auf den Klimawandel denn so ist.

Dass ich (den öffentlichen) Al Gore nicht mag und sein eintreten für den Klimaschutz angesichts seines privaten Energieverbrauchs für sein Eigenheim von über 220.000 kWh im Jahr 2006 für eine unglaubliche Heuchelei halte, ist aus meinen bisherigen Blogposts zu Al Gore bereits ersichtlich. Eine Sache ließ mich heute aber besonders aufhorchen:

Al Gore bezeichnet tatsächlich den eventuell drohenden Klimawandel als »die größte Bedrohung, der sich die Menschheit je ausgesetzt sah«.

Intel nutzt Ubuntu für mobile Devices

Samstag, den 22. September 2007

Auf dem IDF (Intel Developer Forum) hat Intel eine Reihe neuer Chips für mobiles Computing mit kleinem (räumlichen und Energie-) Footprint vorgestellt:

Den gezeigten MIDs (Mobile Internet Devices) ist vor allem eines gemein: Sie alle nutzen Ubuntu-Linux als Betriebssystem. Von Microsofts Windows war weit und breit nichts zu sehen. [...] Stattdessen läuft dort nun also ein Linux mit einer speziell an die Bedürfnisse mobiler Nutzer angepassten Oberfläche. Da strahlen einem große Icons entgegen, die verschiedene Programme und Funktionen symbolisieren. Die Bedienung erfolgt per Fingerzeig auf den Touchscreen.

[Quelle: SPON ]

Die spinnen, die Belgier …

Mittwoch, den 4. April 2007

Was Obelix immer schon wusste, scheint sich nun im Zuge der Diskussion um die eventuelle Klimaveränderung zu bestätigen: »Die spinnen, die Belgier!«

Gerade durfte ich bei RIA Novosti lesen, dass die Belgier allen Ernstes eine Grillsteuer einführen wollen:


The government of Belgium’s French-speaking region of Wallonia, which has a population of about 4 million, has approved a tax on barbequing, local media reported.

Experts said that between 50 and 100 grams of CO2, a so-called greenhouse gas, is emitted during barbequing. Beginning June 2007, residents of Wallonia will have to pay 20 euros for a grilling session.

Konjunktur und Klimawandel

Montag, den 2. April 2007

Der Spiegel Online weiß zu berichten, dass – zumindest nach einer Umfrage der Nürnberger GfK – der oftmals heraufbeschworene Klimawandel nun auch der Konjunktur einheizt (hihi!).

In dem Bericht ist u.a. zu lesen:

Mehr als drei Viertel der Bundesbürger möchten ihre herkömmlichen Glühbirnen mit Energie sparenden Modellen ersetzen. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes GfK. Etwa 59 Prozent sind auch bereit, neue Haushaltsgeräte mit geringerem Stromverbrauch zu kaufen. Die Bereitschaft, etwas gegen den Klimawandel zu tun, wird aber geringer, wenn es um größere Anschaffungen geht: So wollen 32 Prozent der Befragten ein sparsameres Auto kaufen und 25 Prozent die Wärmedämmung in ihrem Haus verbessern.

Der grüne Governator

Mittwoch, den 14. März 2007

Manchem ist damals die Kinnlade gepflegt Richtung Erdmittelpunkt weggeklappt, als der ehemalige »Mister Universe« und »Terminator«-Mime Arnold Schwarzenegger seine Kandidatur für das Amt des Governors von Kalifornien bekanntgab. Noch viel mehr dürften sich einige gewundert haben, als er es dann auch tatsächlich wurde. Für diejenigen, die in Arnold Schwarzenegger immer nur einen Berg Muskeln ohne Hirn gesehen haben, der bestenfalls »Hasta la vista, Baby« hervorwürgen konnte, kommt insbesondere seine erfolgreiche Politik und seine Beliebheit bei den Bürgern überraschend.

Misanthropischer Umweltschutz

Mittwoch, den 7. Februar 2007

Nun ist es also wieder einmal passiert: Umweltbewegte in der Bürokratie der Europäischen Union haben wohl so lange intrigiert, bis sie wieder einmal eine EU-Richtlinie zur Veröffentlichung gebracht haben, in der das hehre Ziel des Umweltschutzes auf möglichst menschenfeindliche Art und Weise umgesetzt wird – so würde man wohl polemisch formulieren.

Tatsächlich ist das neueste Machwerk aus Brüssel aber eine Zumutung für den gesunden Menschenverstand. Es wird gefordert, dass Kraftfahrzeuge künftig nur noch 130 g/km Kohlendioxid in die Umwelt blasen. Auf den ersten Blick erscheint das vielleicht ganz vernünftig, es ist aber aus vielen Gründen falsch: