Schell und die Kur
Donnerstag, den 18. Oktober 2007Beim Antibürokratieteam ist M.M. der Ansicht, dass durch den Kur-Urlaub von Manfred Schell die Reihen der Lokführer im Streik schwanken und der Arbeitskampf für die Arbeitnehmerseite verloren sei.
Warum das denn?
Natürlich ist der Zeitpunkt für den Antritt einer Kur, nun ja: unglücklich gewählt. Auf der anderen Seite: Wenn sich dieser Kuraufenthalt nicht mehr verschieben ließ (und Schell das bereits mehrfach getan hat) – soll Schell dann tatsächlich den Arbeitskampf über seine eigene Gesundheit stellen, zumal er ja kein Alleinunterhalter ist, sondern in der GDL auch noch ein paar andere Funktionäre seinen Job zumindest zeitweise mit übernehmen können?







