»Ich würde Andrea Ypsilanti nicht wählen«

Mittwoch, den 23. Januar 2008

... sagt Wolfgang Clement erneut, wie man heute der Zeitung »Die Welt« entnehmen kann.

Und er hat natürlich recht mit seiner Skepsis gegenüber einer Frau und ihrem Wahlprogramm, das zumindest im energie- und wirtschaftspolitischen Bereich selbst in der eigenen Partei und sogar beim Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf Skepsis stößt: Gabriel etwa kann sich nicht vorstellen, wie man gleichzeitig die Atomkraftwerke abschaltet und keine neuen Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt. Wie ich bereits dargestellt hatte, kann momentan die dadurch wegfallende Produktionskapazität nicht durch erneuerbare Energien ausgeglichen werden.

Nobelpreis contra Frieden

Montag, den 10. Dezember 2007

Heute war es dann soweit: Al Gore durfte – neben dem Weltklimarat – den Friedensnobelpreis in Empfang nehmen. Ob es allerdings schlau war, ausgerechnet jemanden damit auszuzeichnen, der ein voller Unwahrheiten steckendes Propagandamachwerk auf die Menschheit loslässt, nur um gleichzeitig

  • mehr als 200.000 kWh Strom pro Jahr in seinem Haus zu verwenden,
  • ständig um die Welt zu jetten,
  • schwachsinnige »Licht aus!«-Aktionen zu unterstützen (und damit die Versorgungssicherheit zu gefährden) und
  • sich an den Folgen des selbstverursachten Katastrophenhypes zu bereichern,

    das ist nun wirklich fraglich. Insbesondere der erste und der letzte Punkt sind von Interesse.

Al Gore: Die schlimmste Bedrohung

Dienstag, den 23. Oktober 2007

Der frischgebackene Klimahysteriker Energieheuchler Friedennobelpreisträger Al Gore wurde heute bei Bundeskanzlerin Angela Merkel vorstellig, und man hat sich gegenseitig dazu beglückwünscht, wie tatkräftig man in Bezug auf den Klimawandel denn so ist.

Dass ich (den öffentlichen) Al Gore nicht mag und sein eintreten für den Klimaschutz angesichts seines privaten Energieverbrauchs für sein Eigenheim von über 220.000 kWh im Jahr 2006 für eine unglaubliche Heuchelei halte, ist aus meinen bisherigen Blogposts zu Al Gore bereits ersichtlich. Eine Sache ließ mich heute aber besonders aufhorchen:

Al Gore bezeichnet tatsächlich den eventuell drohenden Klimawandel als »die größte Bedrohung, der sich die Menschheit je ausgesetzt sah«.

Terroristen und Heuchler

Freitag, den 12. Oktober 2007

Nachdem das Nobel-Komitee sich in der Vergangenheit schon nicht zu schade war, den Friedennobelpreis an einen massenmordenden palästinensischen Terroristen zu verleihen, hat es sich heute in einer neuen Kategorie übertroffen.

Die Verleihung des _Friedens_nobelpreis 2007 an den Klimahysteriker Al Gore (und den Weltklimarat der UNO) zeigt, dass dieser eigentlich sehr wichtige und angesehene Preis einiges an Ansehen zu verlieren bereit ist. Das sehen auch die bissigen Liberalen so, und Statler weist darauf hin, dass diese Entwertung der Nobelpreise auf die nicht-wissenschaftlichen Kategorien des Nobelpreises beschränkt ist. Recht hat er.

Intel nutzt Ubuntu für mobile Devices

Samstag, den 22. September 2007

Auf dem IDF (Intel Developer Forum) hat Intel eine Reihe neuer Chips für mobiles Computing mit kleinem (räumlichen und Energie-) Footprint vorgestellt:

Den gezeigten MIDs (Mobile Internet Devices) ist vor allem eines gemein: Sie alle nutzen Ubuntu-Linux als Betriebssystem. Von Microsofts Windows war weit und breit nichts zu sehen. [...] Stattdessen läuft dort nun also ein Linux mit einer speziell an die Bedürfnisse mobiler Nutzer angepassten Oberfläche. Da strahlen einem große Icons entgegen, die verschiedene Programme und Funktionen symbolisieren. Die Bedienung erfolgt per Fingerzeig auf den Touchscreen.

[Quelle: SPON ]

Sieht so wissenschaftlicher Konsens aus?

Donnerstag, den 12. Juli 2007

Obwohl Sigmar Gabriel – und mit ihm leider viele andere Politiker und Wissenschaftler – immer wieder behauptet, dass der Klimawandel beschlossene Sache sei und in der Community ein »wissenschaftlicher Konsens« herrsche, scheint dem – wer hätte das gedacht? – doch nicht so zu sein.

Dem Reference Frame entnehmen wir (Hervorhebungen von mir):

Live Earth: Ein paar »unbequeme Wahrheiten«

Samstag, den 7. Juli 2007

Einige »unbequeme Wahrheiten« über das heutige Propagandafestival Musikfestival namens »Live Earth« hat Frank Wetter gesammelt. Sehr interessant, was da auf Initiative von Internet-Erfinder Al Gore so stattfindet und welche Auswirkungen auf das Klima das wohl haben wird – vorausgesetzt, der immer wieder behauptete, aber nicht belegte Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration der Athmosphäre und der angeblich kurz bevorstehenden Klimakatastrophe existiert überhaupt.

Daran glaube ich allerdings nicht; damit sind aber auch die Konzerte vor allem eines: Eine riesige Propagandamaschine, um die Massen zu verdummen.

Das Klima im Spiegel

Montag, den 7. Mai 2007

Nein, das ist jetzt kein Hinweis auf eine neue Zeitschrift für Umweltbewegte, die sich an der altehrwürdige Frau im Spiegel orientiert, sondern viel ein Hinweis auf das Titelthema des SPIEGELs: »Hilfe… die Erde schmilzt! – die große Klima-Hysterie«.

Scheint so, als ob auch bei den Mainstream-Medien die Erkenntnis angelangt ist (oder auch noch im Begriff ist, sich in den Redaktionen Gehör zu verschaffen), dass die Hysterie rund um den angeblich kurz bevorstehenden Weltuntergang via Klimaerwärmung eventuell

  • doch übertrieben und

The Great Global Warming Swindle (Part III)

Freitag, den 4. Mai 2007

Heute wird das IPCC – das Inter-Governmental Panel on Climate Change – den dritten Teil seines aktuellen Berichts veröffentlichen. An dieser Stelle möchte ich daher noch einmal daran erinnern, dass das IPCC ein Gremium von Regierungen ist und keine im engeren Sinne wissenschaftlich arbeitende Organisation ist. Vertreter von Regierungen (aus Deutschland z.B. der Staatssekretär Michael Müller) verhandeln hier darüber, wieviel Angst der Bevölkerung in den Industrieländern denn gemacht werden soll und darf.

Die Position der deutschen Delegation ist dabei recht klar: Die Zukunft soll möglichst pessimistisch beschrieben werden. Andere Delegationen, die sich gegen solche Schwarzmalerei aussprechen, werden von deutschen (und anderen!) Delegierten systematisch in Mißkredit gebracht.

Ein Hauch von Verstand

Donnerstag, den 5. April 2007

Ich konnte meinen Ohren gerade kaum trauen: Im ZDF-Flagschiff heute wurde – wie immer – am Ende auf die heutige Ausgabe des heute journals hingewiesen und im Rahmen dieses Teasers auch einige der Themen aufgezählt. Eines davon ließ mich aufhorchen:

[..] Sind wird doch nicht Schuld? Experten streiten über die Ursachen des Klimawandels. [...]

Kann es tatsächlich sein, dass sich auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen in Gestalt des ZDFs vom Betroffenheitsjournalismus löst und nun endlich einmal über Fakten berichtet:Dass sich die Wissenschaft nämlich keineswegs einig ist über den Klimawandel, über seine Existenz, seine Ursachen und seine Folgen und – nicht zuletzt – was wir ggfs. gegen den Klimawandel unternehmen sollten.