Beleidigte Leberwürste

Donnerstag, den 24. Januar 2008

Ich hatte schon darüber geschrieben, wie unsouverän die SPD mit der wohl gerechtfertigten Kritik von Wolfgang Clement am energiepolitischen Konzept der hässlichen hessischen SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti umgeht. Gestern abend bei »hart aber fair« hat er dann nochmals nachgelegt und deutlich gesagt:

Wenn ich Hesse wäre, würde ich Andrea Ypsilanti wohl eher nicht wählen.

Da schäumt die genossenschaftliche Parteiseele natürlich auf, da kochen die Emotionen in der Partei der Gutmenschen. Forderungen nach einem Parteiausschluss von Wolfgang Clement wurden schon zuvor laut und dürften sich nun wiederum überschlagen.

»Ich würde Andrea Ypsilanti nicht wählen«

Mittwoch, den 23. Januar 2008

... sagt Wolfgang Clement erneut, wie man heute der Zeitung »Die Welt« entnehmen kann.

Und er hat natürlich recht mit seiner Skepsis gegenüber einer Frau und ihrem Wahlprogramm, das zumindest im energie- und wirtschaftspolitischen Bereich selbst in der eigenen Partei und sogar beim Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf Skepsis stößt: Gabriel etwa kann sich nicht vorstellen, wie man gleichzeitig die Atomkraftwerke abschaltet und keine neuen Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt. Wie ich bereits dargestellt hatte, kann momentan die dadurch wegfallende Produktionskapazität nicht durch erneuerbare Energien ausgeglichen werden.

Mein Strom kommt aus der Steckdose

Dienstag, den 22. Januar 2008

... denkt sich offenbar die hässliche hessische SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl und Anwärterin auf das Amt der Ministerpräsidentin in Hessen, Andrea Ypsilanti. Sie möchte nämlich zum einen die Restlaufzeit der Atomkraftwerke in Hessen nicht verlängern (was ich angesichts von Atommüll, der mehrere 10.000 Jahre sicher gelagert werden muss, verständlich finde); zum anderen möchte sie aber auch keine neuen Kohlekraftwerke bauen lassen.

Woher soll der Strom denn dann kommen?

  • Aus der Wasserkraft? In Deutschland so gut wie ausgereizt.