Mittwoch, den 26. September 2007
Ubuntu 7.10 »Gutsy Gibbon« ist für den Oktober 2007 angekündigt, genauso wie die gleich benannten Releases der beiden Derivate Kubuntu und Xubuntu. Im Gegensatz zum Trauerspiel um die aktuelle Windows-Version »Vista«, die insgesamt um etwa 6,5 Jahre verschoben wurde (natürlich immer nur in kleinen Häppchen), kann man bei Ubuntu auch davon ausgehen, dass das Release zum angekündigten Zeitpunkt erscheint.
Und das Release kündigt sich jetzt an.
Beim heutigen Routine-Update meines Laptops (Kubuntu 7.02 »Feisty Fawn«) sprang mir folgendes ins Auge:
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Mittwoch, den 2. Mai 2007
Am 19. April 2007 ist die neuste Version 7.04 »Feisty Fawn« der Betriebssysteme aus der Ubuntu-Familie (also Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu) erschienen. Dieser Blogpost soll als »Visual Guide« für das Upgrade von Kubuntu 6.10 »Edgy Eft« nach Kubuntu 7.04 »Feisty Fawn« dienen und den Upgrade-Prozess auch für den Normal-User (gibt es den auf Linux-Systemen überhaupt schon?) so einfach wie möglich machen.
Vorbedingungen
Absolute Vorbedingung für ein Upgrade nach »Feisty Fawn« ist ein laufendes System mit Kubuntu »Edgy Eft«.
Wer noch Kubuntu 6.06 »Dapper Drake« verwendet, muss zunächst auf »Edgy Eft« upgraden – ein direktes Upgrade ist leider nicht möglich. Das Upgrade von »Dapper Drake« nach »Edgy Eft« ist hier beschrieben.
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Donnerstag, den 19. April 2007
Wie man das von Mark Shuttleworth und seinem Ubuntu-Team bereits gewöhnt ist, wurde die neue cutting edge Version der populären Linux-Distribution Ubuntu pünktlich und ohne Verzögerung (Hallo Redmond!) ausgeliefert.
Die Server bei ubuntu.com sind zur Zeit etwas überlastet – das sind dann die weniger positiven Auswirkungen der immer weiter steigenden Popularität von Linux im Allgemeinen und Ubuntu bzw. Kubuntu und Xubuntu, vor allem auch im Desktop-Bereich.
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Montag, den 16. April 2007
Wer mit Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/... arbeitet, kommt um die Benutzung des manchmal etwas widerspenstigen apt in all seinen Varianten (apt-get, apt-cache, ...) nicht herum – es sei denn, man entscheidet sich für das oftmals nicht weniger kryptische aptitude.
Ein nettes Feature von apt (und inzwischen eigentlich aller anderen package manager wie yast, portage, ...) ist, dass Pakete vor der Installation gegen einen oder mehrere kryptographische Hashes (meist MD5 und SHA1) getestet werden. Damit kann festgestellt werden, ob das Paket (möglicherweise mit finsteren Absichten) verändert wurde.
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Samstag, den 3. Februar 2007
Vorgestern habe ich voller Elan das Update von Beryl 0.1.99.2 auf 0.1.9999.1 installiert und wurde mit einem nicht mehr funktionierenden 3D-Desktop »belohnt«
.
Mir ist das sogar gleich auf zwei Rechnern passiert, da Beryl auch nach dem Update zunächst noch funktioniert. Erst nach einen Reboot kommt es zu Problemen. Da hatte ich aber auch schon den zweiten Rechner upgedated. Prima, das spricht wieder einmal für ein ingenieursmäßig organisiertes Vorgehen meinerseits …
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Donnerstag, den 23. November 2006
Selbst nach dem Kooperationsvertrag zwischen Microsoft und Novell sondert Microsoft-CEO Steve Ballmer FUD ab und orakelt über vermeintliche Verletzungen von Microsofts Patenten durch Linux. Konkretes wird da nicht genannt, aber das gehört ja zum Geschäft.
Eine nette Auseinandersetzung mit dem Thema findet sich beim Zufallsbit im Artikel »The new and extended FUD«. Dort wird unter anderem dargelegt, dass sich ein Ausspruch Mahatma Ghandis wieder einmal bewahrheitet:
First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.
Microsoft hat Linux lange Zeit ignoriert, dann mit vielen unsäglichen (Des)informationskampagnen versucht, das Vertrauen in Linux zu erschüttern und befindet sich nun in der Phase, Linux aktiv zu bekämpfen.
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Montag, den 13. November 2006
Gerade war ich auf der Suche nach der Website der Penguin Liberation Front. Bei der PLF handelt es sich um ein kleines Projekt, das Pakete für Debian und Ubuntu (Kubuntu, Xubuntu, ...) erstellt, die nicht in den normalen Repositories Universe bzw. Multiverse enthalten sind.
Da es Google gibt, habe ich mir das Bookmarken weitestgehend abgewöhnt und suche stattdessen kurz nach den Websites, die ich brauche – auch eine Form der Faulheit Ressourceneffizienz …
Dabei spuckte mir Google gerade als Ergebnis meiner Suche nach “Penguin Liberation Front” folgendes auf meinen Bildschirm:

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Donnerstag, den 26. Oktober 2006
Als Service gibt es unten die Images von Kubuntu auch als direkten Download von diesem Server.
Nachdem ursprünglich der 19. Oktober 2006 als Release Date angepeilt war, wurde heute – eine Woche nach dem letzten Release Candidate – die Ausgabe 6.10 (“Edgy Eft”) der Linux-Distribution Ubuntu freigegeben. Auch die anderen “ubuntuoiden” Distributionen Kubuntu und Xubuntu gibt es in der neuen Version; Kubuntu ist bereits released, Xubuntu hat das für den Lauf des Tages angekündigt.
Die Neuerungen kann man sehr gut bei golem nachlesen, dort ist ein ausführlicher Bericht erschienen.
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Dienstag, den 10. Oktober 2006
Man war ja es schon gewohnt, dass Produkte von Microsoft typischerweise nicht zum ursprünglich angekündigten Erscheinungstermin auf den Markt kamen, und man war auch eher selten überrascht, wenn dann auch der verschobene Einführungstermin nicht eingehalten wurde. Zudem hatten in den Augen vieler Leute manche Produkte aus Redmond bislang bei Markteinführung Bananenstatus: Sie reiften erst beim Kunden.
Nun aber hat Microsoft etwas ganz neues gemacht. Nur kurze Zeit, nachdem der Release Candidate 2 (RC2) von Microsofts neuem Flaggschiff Windows Vista veröffentlicht wurde, ist der Download wieder gesperrt – wer bis jetzt keine Kopie des RC2 hat, wird wohl auch keine mehr bekommen. Vermutet wird, dass Microsoft nach einer vorher festgelegten Anzahl von Downloads die entsprechenden Dateien bzw. Links wieder vom Netz genommen hat.
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